Ratgeber für ein erfolgreiches E-Mail Marketing

Spam, Foto: AJC1_Flickr
Wer sich schon einmal mit dem Online-Marketing auseinander gesetzt hat, weiß, dass man auf manche Dinge besonders achten sollte. So sollte die Betreffzeile stimmig sein. In den letzten Jahren hat es keine neuen Befunde gegeben, die die Strategie geändert haben. Daher all diejenigen, die sich bereits eingearbeitet haben, werden erstmal keine neuen Tipps erhalten. Wie man weitere Performance-Steigerungen innerhalb der Betreffzeile erzielt, ist daher noch unbekannt.
Das richtige Layout gehört ebenfalls zu den notwendigen Standards einer E-Mail oder eines Newsletters für Marketingzwecke. Bei einem Newsletter kann man mehr Klicks bekommen mit Hilfe einer Navigationsleiste. Insbesondere bei günstigen Produkten sollte man den Preis angeben. Der angezeigte Preis führt zu eindeutigen Performance-Steigerungen. Erst vor Kurzem hat sich allerdings ergeben, dass Buttons und aktivierende Klickaufforderungen nicht durchgehend entscheidend sind.
Bei dem Inhalt sind noch einige Diskussionspunkte offen. Denn zur Zeit wird über die Gestaltung des Headerbereiches gestritten. Zwei Varianten stehen einander gegenüber: Teaserartige Aktionsdarstellung oder eine nüchterne Produktdarstellung als Intro zum Newsletter. Die Performance hierbei kann entweder lang- oder kurzfristig gemessen werden. Nüchterne Darstellung soll bei manchen Unternehmen langfristig sich positiv auswirken. Die Unternehmen, die aber ihren Newsletter mit einem emotional wirkenden Teaser versehen, erreichen sofortige Wirkungen. Generell gilt, dass man es zunächst ausprobieren muss und das Informations- und Kaufverhalten der Zielgruppen analysieren sollte.
Das Social-Marketing sollte mit einem E-Mail-Marketing verknüpft werden. Allerdings darf man von der Zusammenlegung nicht allzu viel erwarten. Der Dialog funktioniert bei dem Social-Marketing eben ganz anders und eindeutig kreativer. Der Dialog bei Twitter, Facebook, etc. sollte sehr offen und auf gleicher Augenhöhe laufen. Die Communities im Web 2.0. schaffen Meinungsführer und Markenbotschafter. Daher sollte man nicht gezielt Werbung machen.
Mit Hilfe der Individualisierung erhält ein Interessent die E-Mail genau nach seinem Kaufverhalten aussortiert. Sicherlich kann das zur Effektivität beitragen, jedoch sollte man den Aufwand nicht unterschätzen. Wenn der Verteiler ausreichend groß ist, lohnt es sich allerdings schon den Newsletter zu sortieren.
Wofür steht B2B?
Das es sich hierbei um eine Abkürzung handelt dürfte hoffentlich schon jeder gemerkt haben. Dabei handelt es sich um eine Abkürzung aus dem wirtschaftlichen Bereich. Dabei handelt es sich um die Bezeichnung von Beziehungen zwischen mindesten 2 Unternehmen, also kurz “business-to-business”. Dies soll den Gegensatz zu den Beziehungen der Firmen mit Kunden oder Mitarbeitern zeigen und sich durch diesen Begriff davon trennen.
Diese Geschäftsbeziehungen werden vor allem im Marketing betrieben. So umfasst dieses Marketing sämtliche Produkte und Leistungen, deren gemeinsames Merkmal der Absatzmarkt ist. So schaffen dieser besorgten Produkte und Leistungen im Umkehrschluss auch wieder einen unternehmerischen Mehrwert, was dieses B2B rechtfertigt.
So grenzt sich das B2B ganz starkt von der Kommunikation von Business zu Privatkunden oder Konsumenten ab, da es nicht darum geht dem einen was zu verkaufen. So begegnen sich beim B2B auch beide Firmen auf gleicher Ebene, da sie für irgendwas kooperieren und nicht versuchen wollen den einen als Kunden für ihre Produkte zu gewinnen. So sind im B2B Bereich meistens die Anwender eines Produkts nicht die Entscheider über eine Anschaffung eine Produkts. Viel häufiger ist es nämlich so, dass auch mehrere Entscheider am Kaufprozess beteiligt sind. Daher lässt es sich nicht umgehen, dass die Entscheidungsprozesse und die Entscheider im Zielunternehmen dem anderen bekannt sind, sodass man weiß mit wem in bestimmen Fällen kommunizieren und zusammenarbeiten muss. Dazu gehört auch das Kennen von Hierarchieebenen, Abteilungen und alle sonstigen um den Entscheidungsprozess beteiligte Personen.
Durch die rasche Entwicklung des Internets hat sich B2B auch für elektronische Kommunikationsbeziehungen zwischen Unternehmen etabliert.
Zu dieser elektronischen Verbindungen zwischen Unternehmen werden diverse Techniken eingesetzt. Am verbreitesten sind dabei die virtuellen Marktplätze, EDI, Webdienste oder die Business-Suchmaschinen.
Die Zukunft der Online-Texte

SEO, Foto: thewebpunk_flickr
In Zeiten von Suchmaschinenoptimierungen werden bestimmte Tools für das boosten von Websites immer wichtiger. Früher war das alles noch ein wenig anders. Da wurden interessante Beiträge verfässt und die entsprechenden Keywords ausgewählt. Jetzt gibt es Panda. Das ist eines der wichtigstens Tools bei Google. Der Suchmaschinenanbieter entwickelt stets andere Algorhytmen. Die Crawler des Anbieters durchsuchen das Netz, zählen Links und Beträge und erstellen das Ranking. Die Krietrien für die Rankings verändern sich schnell. Immer mehr wird auf den qualitativen Wert der Inhalte geachtet um die Rankings zu optimieren. Es ist mittlerweile sogar möglich zu messen, wie viel Zeit der Autor auf der Website verbracht hat um den Artikel zu verfassen. Das bedeutet im Endeffekt dass eine lange Besucherzeit für mehr Qualität spricht.
Doch wie wird sich dieses System in der Zukunft durchsetzen? Es sieht wohl so aus als ob der Texter künftig wirklich einen Nutzen für den Leser aufbauen muss. Eine gründliche Themenrecherche und ansprechende Texte rücken in den Vordergrund. Man sollte außerdem auf zuverlässige Quellen achten und immer auf so viele Quellen wie möglich zurück greifen. Keywords haben natürlich noch immer eine hohe Bedeutung.
Für Texter bedeutet das natürlich einen höheren Zeitaufwand. Ob das jedoch in Sachen Bezahlung realisierbar ist, ist eine andere Frage. In der Regel wird diese Arbeit mit 1 Cent pro Wort bezahlt. Agenturen müssen sich künftig also fragen wie sie ihre Arbeit ausrichten wollen. Ohne Qualität geht in Zukunft anscheinend nichts mehr, doch die muss dann natürlich auch bezahlt werden. Was Kunden bereit sind zu zahlen wird sich dann zeigen. Mittlerweile sind viele Unternehmen auch in eigenen Abteilungen in Sachen SEO unterwegs. Die lästige Arbeit des Contentaufbaus wird es weiter geben.





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