Tipps für kostengünstiges Online-Marketing
Wer ein neues Unternehmen, die Produkte oder Dienstleistungen der eigenen Firma vermarkten möchte, kommt um Werbemaßnahmen nicht herum. Etablierte Großunternehmen setzten dabei vor allem auf Fernsehwerbung oder Werbeanzeigen in Tageszeitungen sowie Magazinen. Auch Plakatwerbung ist immer noch sehr beliebt. Doch diese Werbestrategien sind nicht nur wirksam, sondern auch kostspielig. Wer nur ein kleines Budget für Werbemaßnahmen übrig hat, sollte sich überlegen, wie er Kosten einsparen kann. Autos und LKWs sind eigentlich der perfekte Werbeträger. Diese Gebrauchten sind auch für Firmen interessant, und zwar gerade dann, wenn beispielsweise die LKW-Planen und Aufbauten eines Lasters mit aktuellen Online-Kampagnen verbunden werden. Hier wird oft kostengünstiges Werbepotential mit veralteten Kampagnen verschenkt, und das obwohl Speditionen und Zulieferer mitunter in ganz Europa mit ihren LKWs unterwegs sind. Ganzjährig wohlgemerkt.
Ein anderer Weg ist es, seinen Blick auf die Werbestrategie zu lenken. Wie werben Sie für ihr Unternehmen? Eine kostengünstige Alternative zur Anzeigenschaltung in Printmedien ist beispielsweise die Werbung im Internet. Mit Online-Marketing kann man mit relativ kostengünstigen Mitteln viel erreichen. Insbesondere für mittelständische oder neu gegründete Unternehmen bietet das Internet zahlreiche Möglichkeiten auf sich und seine Produkte bzw. Dienstleistungen aufmerksam zu machen.
Um mit Internet-Marketing erfolgreich zu sein, sollte man ein paar grundlegende Punkte berücksichtigen. Das beginnt bei der Wahl des richtigen Domainnamens für den Internetauftritt. Dieser sollte nicht zu lang sein und einen guten Wiedererkennungswert haben. Endungen wie .com, .de, .org oder .info sind sehr beliebt und beim User zugleich vertrauenswürdig. Auch das Design der Homepage ist wichtig, sollte einheitlich über alle Unterseiten verfolgt werden. Dazu gehört auch die Einbindung eines einprägsames Firmenlogos. Für die Erstellung der Homepage können verschiedene Programme genutzt werden, die zum Teil sogar kostenlos zur Verfügung stehen. Eines der wichtigsten Werbestrategien im Internet ist heutzutage die Einbindung des Unternehmens in soziale Netzwerke. Bei Facebook & Co kann man in sehr kurzer Zeit zahlreiche potenzielle Kunden erreichen und das quasi zum Nulltarif.
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Wichtige SEO-Regeln für Online-Shops
Geld im Internet zu verdienen, scheint heutzutage so leicht wie noch nie. Doch mit irgendeinem Online-Shop ist es mitnichten getan. Damit das Geschäft brummt, braucht es eine Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO. Sonst läuft man Gefahr, dass der eigene Shop unbeachtet in den Weiten des World Wide Web verschwindet.
Platzierung von Keywords
Die Startseite ist bei der SEO ganz besonders wichtig. Hier müssen alle wichtigen Suchbegriffe vorkommen, unter denen die Seite gefunden werden soll. Meist handelt es sich dabei auch um die weiteren Oberrubriken auf der Seite. Relevante Schlüsselwörter sollten nicht nur als Meta-Data oder Link vorkommen, sondern auch in dem ganz normalen Fließtext. Es gibt viele Möglichkeiten, diesen unauffällig unterzubringen, am besten jedoch möglichst an vorderer Stelle. Denn Google stuft Informationen, die ohne zu scrollen erreicht werden können, automatisch als relevanter ein.
Bezeichnung der Seiten
Beim Menü ist es wichtig, die einzelnen Punkte der Wichtigkeit nach anzuordnen. Erst kommen die Menüpunkte, die am häufigsten gesucht werden, dann weiter unten die ausgefalleneren Bereiche. Auch die einzelnen Rubrikseiten sollten mit Fließtext optimiert werden. Bei den Keywords gilt es, die eigene Kreativität zurückzuhalten. Diese müssen möglichst informativ und eindeutig sein, sonst bringt auch jede SEO-Maßnahme nichts. Tolle Ergebnisse bringt es auch, nicht nur das jeweilige Produkt oder die Art der Produkte anzugeben, sondern diese um einen Suchbegriff wie „kaufen“ oder „mieten“ zu ergänzen. Das gilt vor allem für die einzelnen Produktseiten. Man sollte auch möglichst unterschiedliche Keywords für Start-, Rubrik- und Produktseiten wählen und genau recherchieren, welche Formulierungen am häufigsten gesucht werden.
Backlinks wichtiger Faktor
Links von anderen Seiten auf den eigenen Online-Shop sind ebenfalls unerlässlich. Dabei ist es wichtig, dass diese “Backlinks” von thematisch passenden Seiten kommen, die ihrerseits über viele weitere und neutrale Links verfügen. Perfekt ist es, wenn die externen Seiten mit Links diejenigen Begriffe enthalten, auf denen der Online-Shop optimiert ist. Klar sollte zudem sein, dass auf Suchmaschinen-unfreundliche Technologien wie Frames, dynamische URLs oder Session-IDs verzichtet werden sollte.
Affiliate Marketing – ein Überblick

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Viele träumen davon, doch nur die wenigsten schaffen es, dies wirklich umzusetzen. Die Rede ist davon, von zu Hause aus über das Internet Geld zu verdienen. Dabei ist die Traumvorstellung zu Hause auf der Couch zu sitzen, über den PC ein paar Sachen zu machen und dann das große Geld zu machen und davon Leben zu können oder zumindest nebenbei ein kleines Zusatzeinkommen zu erwirtschaften. Doch umsetzen tun es nur die wenigsten. Viel größer ist die Reinfallquote, bei der Betrüger um Interessenten werben und diesen anbieten Geld zu verdienen. Häufig ist dies jedoch ein reiner Betrug, der meistens auf dem Schneeballsystem basiert.
Doch es gibt auch Möglichkeiten, mit dem Internet Geld zu verdienen. Die wohl bekannteste und gleichzeitig auch aufwendigste Methode ist das “Affiliate Marketing“. Wenn man dieses jedoch durchblick und auch richtig betreibt, lässt sich damit durchaus einiges verdienen. Doch was ist das eigentlich?
Bei dem Affiliate Marketing gibt es einen Betreiber einer Website (den Affiliaten) und einen kommerziellen Anbieter (den Merchant). Diese beiden gehen eine gemeinsame Partnerschaft ein und verdienen, wenn es gut läuft, daran beide Geld. So stellt der Affiliant seine Seite zur Verfügung, um darauf Werbebanner des Merchantes zu platzieren. Nun hofft der Merchant darauf, dass die Banner angeklickt werden und er Dinge verkauft, während dem Affiliaten vor allem die Klicks wichtig sind, da er für jeden einen bestimmten Cent-Satz gutgeschrieben bekommt. Es gibt jedoch auch die Möglichkeit, bei der der Affilant erst etwas bekommt, wenn über den Link etwas verkauft wird oder der Nutzer sich zumindest auf der weitergeleiteten Seite anmeldet. Ob sich hiermit jedoch privat nebenbei ein riesiger Batzen Geld verdient werden kann, darf bezweifelt werden. Auf jeden Fall muss man erst einmal dafür sorgen, dass auf die eigene Seite zahlreiche Leute zugreifen, damit auch die Chance steigt, dass diese den Link anklicken.
Selbständig oder angestellt – versichert in der Web-Wirtschaft
Vor allem – aber nicht nur – für Selbstständige ist eine private Versicherung sehr lohnenswert. Doch bei allen Versicherungsarten und Unternehmen, die sich derzeit auf dem Markt tummeln, ist es ganz schön verzwickt, die Übersicht zu behalten. Auch wer schon versichert ist, kann durch einen Wechsel viel Geld sparen. Hier ein paar Tipps und Hinweise, die gerade für Webworker in der Internet-Wirtschaft von Interesse sein könnten und zwar gleichgültig, ob man in der Marketing-Abteilung eines Start-ups arbeitet oder als Freelancer selbständig tätig ist: Warum sich ein Selbstständiger überhaupt versichern sollte, liegt eigentlich auf der Hand: Das gibt ihm und seinem Unternehmen zusätzliche Sicherheiten, denn schließlich ist nun kein Chef mehr für einen verantwortlich. Wenn ein Selbstständiger etwa krank wird oder berufliche Fehlentscheidungen trifft, hilft ihm niemanden mehr – außer eben er sich selbst, etwa mit einer Versicherung.
Um die eigene Firma zu versichern, gibt es unterschiedliche Möglichkeiten: Eine Betriebshaftpflicht, eine Vermögensschadens-Haftpflicht und ein Rechtsschutz. Erstere deckt Haftungsrisiken für Unternehmer und Selbstständige ab (für manche Berufsgruppen wie Webdesigner gibt es bereits speziell zugeschnittene Pakete), die zweite ist nur nötig, wenn das Unternehmen mit hohen Geldsummen von Kunden hantiert und ein Rechtsschutz ist fast immer sinnvoll, um bei einem Rechtsstreit nicht auch noch Unsummen von Geld zu verlieren.
Neben den Versicherungen rund ums Unternehmen gibt es eine Vielzahl von Personenversicherungen. Die Lebensversicherung ist vor allem sinnvoll, wenn sie eine Familie haben. Im Falle ihres Todes oder beim Erreichen eines bestimmten Alters gibt es dann Unterstützung von der Versicherung. Auch eine Berufsunfähigkeits-Versicherung kann sich auszahlen.
Privat krankenversichert als Angestellter? Auch für Angestellte bieten sich zahlreiche Möglichkeiten für einen günstigen und leistungsstarken Versicherungsschutz, natürlich genau wie für Selbstständige. Wer privat krankenversichert ist, spart meist viel Geld und bekommt bessere Leistungen. Doch ein drastischer Anstieg der Beiträge in den nächsten Jahren kann nicht ausgeschlossen werden, während eine gesetzliche Krankenversicherung an Vorgaben gebunden ist. Dafür gibt es aber auch weniger Leistungen und höhere Beiträge. Beachten sollte man auch, dass der Wechsel von der privaten in eine gesetzliche Krankenversicherung ab einem bestimmten Alter nicht wirklich reibungslos oder gar nicht mehr funktioniert.


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