Marketing und Mittelstand: Die Messe MEiM in Bielefeld

Bielefeld © Eduard Eisfeld - Fotolia.com

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Um es mittelständischen Unternehmen zu ermöglichen, Kontakte zu knüpfen, um noch erfolgreicher arbeiten zu können, wurde vor einiger Zeit die Messe MEiM ins Leben gerufen. Seit dem erzielte sie beeindruckende Erfolge und kam auch dieses Jahr wieder auf stolze 1.200 Besucher. Hierbei wurden aus einer Vielzahl von Bewerbern 80 attraktive Unternehmen ausgewählt, die sich auf der Messe präsentieren und engere Kontakte zu anderen Firmen oder Abnehmern knüpfen konnten. Besonders hervorgehoben wurde der löbliche Umgang mit Informationsvielfalt. Hierbei lockte die Messe mit interessanten Keyspeakern, wie Jürgen Dawo von Town & Country House oder Andreas Pröve, der seit je her die Menschen mit seinen bahnbrechenden Arbeiten als Fotojournalist in seinen Bann zieht. Viele Unternehmer konnten sich tolle Aufträge und somit unter Umständen den Fortbestand ihres Betriebs sichern.

Oftmals ist es nicht leicht für mittelständische Unternehmen, die Marketingtrommel zu rühren, da hierbei hohe Kosten und eine professionelle Beratung einer einfachen Umsetzung im Wege stehen. Dieses Jahr fand die Messe in Paderborn statt. Aber es gibt Pläne, dass sie 2013 in Bielefeld in die nächste Rune gehen soll. Die Veranstalter freuen sich über die erflogreiche Wirkung der Messe und ihre Wirkung, die sich durch die Besucherzahlen nachweisen lassen. Allerdings wollen sie sich nicht auf den Lorbeeren ausruhen. Ein solcher Erfolg sei schön, verpflichte aber zu einer noch intensiveren Arbeit am Messekonzept, damit die Qualität in Zukunft noch gesteigert werden kann. Dabei sind die Kritiker alle samt zuversichtlich, das die Betreiber auf dem besten Wege dahin sind.

 

 

Marketinginstrument: White Paper

© Yuri Arcurs - Fotolia.com

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Wer sich für Marketing Strategien interessiert, der wird schnell auch das Werkzeug “White Paper” kommen. Wer sich mit Unternehmensentscheidungen beschäftigt, der braucht einen Gesamtüberblick des Unternehmens. Sonst können keine Kaufentscheidungen zustande kommen und Zukunftsprognosen getroffen werden. Auch der Einbezug von neuesten Technologien ist essentiell. Auf Grund dessen sollte man sich mit der Komplexität der Produkte, Services und Konzepte auskennen. White Paper Marketing ist bereits jetzt schon für viele Unternehmen eine Stütze, die nicht mehr wegzudenken ist. Doch was ist White Paper eigentlich?

Es scheint, als ob die Zeit der sinnfreien Werbung sich dem Ende zubewegen würde. Schöne und kunstvolle Bilder, gepaart mit gutklingenden aber hohlen Slogans wollen die Menschen schon lange nicht mehr sehen und lesen. Vor allem dann nicht, wenn es um eine große Entscheidung und um viel Geld geht. Hier soll das White Paper greifen. Ein White Paper ist ein spezielles Format, das über ein Produkt oder eine Dienstleistung informiert. Bei der Datei soll der Leser nicht plump zum Kauf animiert werden. Das White Paper gibt dem möglichen Kunden Hilfestellungen und Lösungsvorschläge sowie Entscheidungshilfen, die zu seinem Unternehmen oder seiner Situation passen. Es wird vermieden, sich mit einer Verkaufssprache an den Kunden zu wenden. Das White Paper wird insbesondere in der Public Relation als Instrument eingesetzt, um komplexe Sachverhalte zu erklären.

Ein White Paper beinhaltet Lösungsvorschläge für ein explizites Problem eines Unternehmens. Es können aber auch White Paper erstellt werden, die die Effizienz, Kostenersparnisse und Wettbewerbsvorteile aufzeigen. Technische White Paper konzentrieren sich wiederum auf neue Technologien, die bestimmte Standards oder Prozesse erläutern. 

Meistens erhalten Kunden ein White Paper, das gemischt ist, um einen Gesamtüberblick zu erhalten und besser über die nächsten Schritte entscheiden zu können. 

Virales Marketing heutzutage

© thingamajiggs - Fotolia.com

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Virales Marketing ist ein Werbeinstrument das beim besten Willen nicht mehr als neu bezeichnet werden kann. Mit dem aufkommen sozialer Netzwerke, wurde diese Methode immer weiter ausgebaut. 

Mit viralem Marketing wollen Werbeagenturen das Image, die Kundenzufriedenheit, oder den Bekanntheitsgrad einer Marke auffrischen. Dafür wird zunächst ein Content ausgemacht, der unterhaltsam, außergewöhnlich, oder schockierend ist und somit genug Potential besitzt viral verbreitet zu werden. Es kommt vom lustigen Clip, bis zum schlichten Bild alles in Frage, was eine unterschwellige Botschaft besitzt und von Usern in Netzwerken geteilt werden könnte. 

Von alleine wird aber kaum eine Botschaft viral. Man benötigt sogenannte Seeder, also Personen oder Insitutionen, auf deren Exklusivität und Stisicherheit viele User vertrauen und durch welche das virale Verbreiten seinen Anfang findet. 

Darüber hinaus wird peinlichst auf die Zielgruppe geachtet. Die gute Agentur macht schnell einen Opinion-Leader zu einer bestimmten Thematik aus, der damit beginnt die Nachricht zu verbreiten. Für den Erfolg einer Kamapagne dieser Art gibt es allerdings keine Sicherheiten. Steuerungsmechanismen, wenn der Virus einmal losgelassen wurde, sind ebenso schwer bis unmöglich. 

Auch ist nicht gesagt, ob einem Medium der gewünschte Inhalt ohne Weiteres entnommen werden kann. 

So war der Redaktion der britischen Empire nicht sofort klar, was sie da im vergangenen Monat zugespielt bekommen hatten. Es waren angebliche Informationen der CIA über einen ominösen Atomforscher. Schnell stellten sich diese Informationen als gefälscht heraus und es war klar, dass es sich um eine PR Aktion handelte. Der angebliche Forscher war ein israelischer Schauspieler. 

Nun spekulierte man aber ob es sich bei dem Material um virales Marketing für den neuen Mission Impossible- Film, oder für den jüngsten Teil der Batman-Reihe handelt. 

Selbständig oder angestellt – versichert in der Web-Wirtschaft

Vor allem – aber nicht nur – für Selbstständige ist eine private Versicherung sehr lohnenswert. Doch bei allen Versicherungsarten und Unternehmen, die sich derzeit auf dem Markt tummeln, ist es ganz schön verzwickt, die Übersicht zu behalten. Auch wer schon versichert ist, kann durch einen Wechsel viel Geld sparen. Hier ein paar Tipps und Hinweise, die gerade für Webworker in der Internet-Wirtschaft von Interesse sein könnten und zwar gleichgültig, ob man in der Marketing-Abteilung eines Start-ups arbeitet oder als Freelancer selbständig tätig ist: Warum sich ein Selbstständiger überhaupt versichern sollte, liegt eigentlich auf der Hand: Das gibt ihm und seinem Unternehmen zusätzliche Sicherheiten, denn schließlich ist nun kein Chef mehr für einen verantwortlich. Wenn ein Selbstständiger etwa krank wird oder berufliche Fehlentscheidungen trifft, hilft ihm niemanden mehr – außer eben er sich selbst, etwa mit einer Versicherung.

Um die eigene Firma zu versichern, gibt es unterschiedliche Möglichkeiten: Eine Betriebshaftpflicht, eine Vermögensschadens-Haftpflicht und ein Rechtsschutz. Erstere deckt Haftungsrisiken für Unternehmer und Selbstständige ab (für manche Berufsgruppen wie Webdesigner gibt es bereits speziell zugeschnittene Pakete), die zweite ist nur nötig, wenn das Unternehmen mit hohen Geldsummen von Kunden hantiert und ein Rechtsschutz ist fast immer sinnvoll, um bei einem Rechtsstreit nicht auch noch Unsummen von Geld zu verlieren.

Neben den Versicherungen rund ums Unternehmen gibt es eine Vielzahl von Personenversicherungen. Die Lebensversicherung ist vor allem sinnvoll, wenn sie eine Familie haben. Im Falle ihres Todes oder beim Erreichen eines bestimmten Alters gibt es dann Unterstützung von der Versicherung. Auch eine Berufsunfähigkeits-Versicherung kann sich auszahlen.

Privat krankenversichert als Angestellter? Auch für Angestellte bieten sich zahlreiche Möglichkeiten für einen günstigen und leistungsstarken Versicherungsschutz, natürlich genau wie für Selbstständige. Wer privat krankenversichert ist, spart meist viel Geld und bekommt bessere Leistungen. Doch ein drastischer Anstieg der Beiträge in den nächsten Jahren kann nicht ausgeschlossen werden, während eine gesetzliche Krankenversicherung an Vorgaben gebunden ist. Dafür gibt es aber auch weniger Leistungen und höhere Beiträge. Beachten sollte man auch, dass der Wechsel von der privaten in eine gesetzliche Krankenversicherung ab einem bestimmten Alter nicht wirklich reibungslos oder gar nicht mehr funktioniert.

Der richtige Title-Tag

Internetpräsenz © phecsone - Fotolia.com

Internetpräsenz © phecsone - Fotolia.com

Wenn man eine erfolgreiche Internetpräsenz auf die Beine stellen möchte ist es das A und O Besucher auf seine Seite zu locken. Dabei funktioniert das heutzutage vor allem dank Google sehr gut über sogenannte Title-Tags. Diese entscheiden darüber wie relevant Google die Seite zu eingegeben Anfragen sieht und somit möglichst weit oben auflistet. Die Title-Tags sind die Wörter, die in der Überschrift einer Seite vorkommen und somit gerade von bedeutender Wichtigkeit.

Man sollte sich dabei einmal ausprobieren, mit welchen Title-Tags das beste Ergebnis erzielt. Denn ein weiterer nicht gerade unwesentlicher Fakt kommt noch hinzu. So geht es nicht nur darum so viele User wie möglichst auf die eigene Seite zu locken, sondern vor allem relevante User auf die Seite zu locken. Warum das so ist? So mag natürlich derjenige Recht haben der sagt, dass es doch gut aussehe so viele Besucher wie möglich auf der Seite verbuchen zu können. Da mag er Recht haben, jedoch nur teilweise. Denn wenn ich durch unpassende Title-Tags Leute auf meine Seite locke springen sie sehr schnell wieder ab und verlassen die Seite. Genau solche Absprünge dokumentiert Google auch und lässt diese in die Attraktivität der Seite mit einlaufen, sodass das Ranking der Seite sinkt.

Auf der anderen Seite habe ich meine Internetseite auch, um einer gewissen Personengruppe etwas zu bieten. Also sollte es selbstverständlich sein die Titel Tags so zu formulieren, dass ich einen hohen Platz bei Google erreiche und trotzdem genau meine Zielgruppe anspreche. Am besten lässt sich dies mit ein bisschen probieren herausbekommen, da man beispielsweise Trafficwerte unter verschiedenen Title-Tags vergleichen kann.

Virales Marketing in der Modebranche

© XtravaganT - Fotolia.com

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Virales Marketing? Viele Menschen haben den Begriff schon einmal gehört, können aber nicht mit Sicherheit sagen, was ein Viral Marketing Manager eigentlich so den ganzen Tag lang treibt. Nun, unter viralem Marketing versteht man Kampagnen und PR-Aktionen, die sich vor allem auf soziale Netzwerke wie Facebook, Blogs und Internetforen konzentriert. Denn das interaktive Mitmach-Netz ersetzt heute die klassische Mund-zu-Mund-Propaganda: Wenn eine Kampagne gelungen ist, werden etwa Facebook-Nutzer das Video auf ihren Profilen verlinken, um ihre virtuellen Freunde darauf aufmerksam zu machen. Dabei betreut ein Viral Marketing Manager nicht nur die Umsetzung der Idee, sondern muss sich diese erst einmal ausdenken: Damit die Kampagne gut ankommt, muss sie möglichst ungewöhnlich, neuartig, witzig und spaßig sein, und sich auch von klassischen Werbekonzepten abheben.

Auch in der Mode-Branche wird virales Marketing gefragter denn je. Ganz einfach können über passende virale Kampagnen das Motto und die Botschaft der eigenen Mode-Schmiede vermittelt werden, auch die Zielgruppe kann sich dabei zufällig vergrößern, ohne dass spezielle Kampagnen für neue Zielgruppen einzeln gestaltet werden müssten. Auch ein kürzlich auf der Internet-Videoplattform YouTube hochgeladenes Video des Sonnebrillen-Herstellers Ray Ban beweist das: Schon über 5 Milliarden mal wurde das Video aufgerufen, bei dem erst ganz am Ende durch eine kurze Einblendung ersichtlich wird, dass es sich um einen Werbespot handelt. Ganz nebenbei stieß es auch einige Diskussionen in Internetforen und Blogs los – was kann sich ein Unternehmen mehr wünschen?

Virales Marketing ermöglicht neue Wege der Kommunikation mit dem Kunden, lädt auch Kunden untereinander zum Gespräch und Austausch ein. Konsumenten bekommen eher das Gefühl, ein regelrechter Freund oder Bekannter zu sein, was natürlich die Markenverbundenheit enorm steigert und für Empfehlungen unter Freunden sorgt – vielleicht auch in der realen Welt. Auch die Mode-Welt muss und sollte sich also immer stärker auf Twitter, Facebook und Konsorten einlassen!

Ein teures Vergnügen: Parken in Düsseldorf

Parkplatz, Foto: christophmuellerorg_flickr

Parkplatz, Foto: christophmuellerorg_flickr

Preiswert ist das Parken in deutschen Großstädten ohnehin nicht – auch Düsseldorf ist dabei keine Ausnahme. Nun werden die Preise noch einmal ordentlich angezogen. Besonders in der Innenstadt werden dabei die Portemoneais der Autofahrer ordentlich belastet, in den Randbezirken fällt die Erhöhung erheblich milder aus. Düsseldorf will damit vor allem Dauerparkern auf die Pelle rücken, um einen florierenden Handel in der Innenstadt zu ermöglichen.

Viel Parkraum gibt es in der Düsseldorfer City ohnehin nicht: Vor allem in den Wohnstraßen der Gründerviertel kann die Parkplatzsuche schon einmal zur Odysee werden. Daher sind in Düsseldorf derzeit auch Parkplatzexperten unterwegs, die eine Optimierung der raren Parkflächen anstreben. Allein durch schräge Parkflächen etwa lässt sich mehr Raum gewinnen.

Natürlich regt sich in der Bevölkerung Protest – die Düsseldorfer Politik verweist darauf, dass die Parkplätze in öffentlicher Hand immer noch preiswerter als private Parkhäuser sind. Auch im Vergleich mit anderen Großstädten am Rhein wie etwa Köln schneidet Düsseldorf gut ab.

In der Parkzone 1, also der City in der Karl- und Altstadt, erhöht sich der Preis für eine Stunde Parken von 1,50 auf stolze 1,90 Euro, eine halbe Stunde also von 75 auf 95 Cent. Viel geringer fällt die Erhöhung in der Parkzone 2 rund um Flingern, Pempelfort, Derendorf und Friedrichstadt aus: Von 1,30 erhöht sich die Parkgebühr für eine Stunde um zehn Cent auf 1,40 Euro. In der dritten Parkzone in den äußeren Stadtteilen wie Golzheim oder Gerresheim bleibt die Gebühr gleich, 1,10 Euro pro Stunde. Auch hier wurde im Interesse des Handels gedacht: Die Geschäfte in den Randbezirken sollen nicht noch zusätzlich durch hohe Parkgebühren belastet werden. Düsseldorf rechnet mit Mehreinnahmen von rund 700.000 Euro pro Jahr durch die Parkpreis – Erhöhung.

Search Marketing als Thema auf der dmexco 2011

Die Messe dmexo, Foto: talential_flickr

Bei der dmexco handelt es sich um die “digital marketing exposition & conference”, welche eine Fachmesse für digitales Marketing & Werbung ist und jährlich in Köln stattfindet. Premiere feierte diese Messe erst im Jahr 2009. Da vor kurzem erst die gamescom in den Messehallen in Köln zugegen war, werden die Umzugsunternehmen Köln alle Hände voll zu tun gehabt haben, um sie nun für die aktuelle dmexco Messe umzurüsten.

Hauptgebiete der dmexco sind vor allem Online-Vermarktung, Targeting, Tracking, Digitale Inhalte, Suchmaschinenmarketing und eGame-Werbung. Als die dmexco 2009 das erste Mal stattfand waren 290 Aussteller anwesend, wobei ungefähr 10 % aus dem Ausland stammten. 2010 waren es dann schon 355 Aussteller mit einem 13prozentigen Ausländeranteil.

Eines der großen Themen bei der diesjährigen dmexco ist die Zukunft des Search-Marketing. So sind sich natürlich alle Teilnehmer der dmexco einig, dass das Thema Search auf keiner Kampagne mehr fehlen dürfe, da es sich zu einem elementaren Bestandteil der Online-Arbeit entwickelt hat. Wo es jedoch Unstimmigkeiten gibt ist der Bereich der Bedeutung des Suchmaschinenmarketing für das sogenannte Brand Building, da man sich dort sehr uneinig darüber ist, wie stark es sich auf die Entwicklung und Etablierung einer Marke auswirkt.

So wird in die unterschiedlichsten Richtungen auf der diesjährigen dmexco diskutiert, wobei der Weg insgesamt doch eher dahin geht, dass dies in der Zukunft einfach unumgehbar sei. So argumentieren vor allem die Widersacher damit, dass das Konzept der Verbindung  von Search mit Brand Building einfach noch in den Kinderfüßen stecke und zu unausgereift sei. Jedoch widerlegt gerade dies ein Mitarbeiter Googles, da er Search bei einer Kampagnenplanung einfach nicht außen vor lassen kann und dies sowohl beim Branding als auch beim Abverkauf ein elementarer Bestandteil und unverzichtbar sei.

 

Performance Marketing

Im Internet läuft vieles anders als im richtigen Leben und das gilt auch für die Werbung. Während auf Plakatwänden und in Werbespots das Bild dominiert und zum Kauf anregt und der Text eher eine untergeordnete Rolle spielt, ist das bei Werbung mit schmalen Bannern, wie sie einem im Internet zuhauf begegnen, komplett konträr.

Zwei Fachwörter sind beim Werben im Internet wichtig: Zum einen die “Click-Through-Rate” und zum anderen die “Conversion-Rate”. Die “Click-Through-Rate” gibt einfach an, wie viele Besucher der Webseite auf den Banner klicken und auf der Zielseite, fachsprachlich “Landing-Page” genannt, landen. Erheblich wichtiger ist die “Conversion-Rate”, die zählt, wie viele der Besucher am Ende wirklich das umworbene Produkt oder die Dienstleistung erwerben.

Daher geht es Internet-Agenturen niemals um eine hohe Klickrate allein, sondern viel mehr um die Konversionsrate. Denn mit vielen Klicks allein ist noch nichts gewonnen – dann besser wenige qualitative Klicks. Wie aber optimiert man am besten einen Werbebanner, um eine möglichst hohe Konversion zu erzielen?

Wichtig ist, dass Landing-Page und Werbebanner zueinander passen. Die Versprechen der Werbung müssen eingehalten werden. Wenn die Werbung ein Gewinnspiel für einen Porsche 911 anpreist und der interessierte Besucher auf der Zielseite keinen Porsche sieht, wird er das Fenster höchst wahrscheinlich sofort wieder schließen und es kommt zu keinem Geschäft. Die Landing-Page sollte Elemente des Werbebanners weiterführen und den Erwartungen des Besuchers entsprechen, auf jeden Fall aber mehr Informationen bereit halten als der Banner. Wenn die Zielseite nur dem Banner im großen Format entspricht, wird sich der Besucher schnell langweilen.

Beste Ergebnisse hinsichtlich der Konversionsrate erzielen kleine Werbeformate mit einer Kombination von Text und Bild oder reinem Text. Wer auf diese Werbung klickt, ist viel eher wirklich an einem Geschäft interessiert als jemand, der einer riesigen Werbe-Einblendung folgt.

Bilder aus der Bildersuche von Google entfernen

Google Bildersuche, Foto: markus lanser_flickr

Haben sie sich selbst schon mal gegoogelt? Sie werden staunen, wie viele Bilder sie bei der Suche auf Google von sich finden werden. Besonders, wenn sie bei einem sozialen Netzwerk angemeldet sind und dort öfters Bilder hochladen. Da manche Bilder nicht unbedingt für jeden bestimmt sind, kann es durchaus sein, dass es nötig wird, sie aus der Google Bildersuche zu entfernen.

Zuerst einmal muss man sagen, dass Bilder in Google Bildersuche nur Kopien von Bildern sind, welche bereits irgendwo im Internet kursieren.  Damit man diese löschen kann, muss man zuerst an die Bildquelle gelangen.

Nachdem man die Bildquelle ermittelt hat und das Bild dort gelöscht hat, muss Google die Löschung eines Bildes erst einmal bemerken.

Google setzt für das Indexieren und auch für das “de-Indexieren” einen Googlebot ein. Damit das Bild gelöscht werden kann, muss man dem Googlebot den Weg zum nun nicht mehr vorhandenen Bild aufzeigen.  Dabei gilt das Prinzip: je schneller der Googlebot herausfindet, dass das Bild nicht mehr existiert, desto schneller wird das Bild auch aus der Google Bildersuche entfernt.

Allerdings passiert dies auch nicht sofort, sonst würden bei einem Server-Ausfall alle Bilder durch die Google- bots gelöscht werden, da sie für einige Minuten oder Stunden nicht erreichbar sind.

Daher löscht der Google-bot nicht auffindbare Bilder nicht gleich beim ersten Versuch. Dafür sind 2-3 Versuche im Abstand einiger Stunden nötig.