Online Marketing – die Basics

Werbemaßnahmen in einer kleinen Lokalzeitung oder eine Veröffentlichung in der Stadtverwaltung haben,verglichen mit der Vergangenheit,schon bessere Zeiten erlebt. Aber in einer mehr und mehr globalisierten Welt sollte Werbung eben auch in der Lage sein die größtmögliche Zahl an Menschen in der schnellstmöglichen Zeit zu erreichen. Online Marketing ist sicher eine der besten Möglichkeiten, diese Ziele zu erreichen. Über verschiedene Websites sind Menschen in der Lage ihre Waren rund um den Globus zu verkaufen und das innerhalb weniger Sekunden. Auf den aktuellsten Seiten können auf diese Weise der Verkäufer und der Konsument innerhalb weniger Klicks einen gewinnbringenden deal abwickeln.
Das Internet hat die Welt zusammengeführt and Online Marketing ist eine der Möglichkeiten von dieser neuen Verbundenheit zu profitieren. Ob es sich nun um Waren handelt, Dienstleistungen oder sonstiges – grundsätzlich jeder kann sich lokale oder internationale Websites zu Nutzen machen. Durch diese Möglichkeit haben Menschen heutzutage einen großen vorteil im Vergleich zu früheren Generationen : Sie können ihre Waren oder Dienste bequem von zu Hause aus anbieten. Foto : © Tony Hegewald  / pixelio.de

Ausblick: Onlinemarketing 2013

 

Social Media Marketing immer mehr gefragt

Social Media Marketing immer mehr gefragt

Das Online-Marketing wird 2013 voraussichtlich kaum neue Änderungen erleben. Die Vorschau ähnelt denen der vorangegangenen Jahre. Die Riesen Facebook und Google werden sicherlich nicht verschwinden, ganz im Gegenteil, sie werden weiter ihre Spitzenpositionen behaupten können. Im Suchmaschinenmarketing wird es wenige Umbrüche geben, da noch immer alles von Google und den Updates des Algorithmus abhängt. Die nächsten Updates werden nach Panda und Penguin in dieselbe Richtung laufen, der gezielte Linkaufbau wird erschwert. Tendenziell geht der Trend in Richtung „Content Marketing“, mit dem Schwerpunkt Vernetzung zu Social Media.

Neue SEO-Strategien sind gefragt

SEO gilt als tot, bezüglich der alten Arten des Linkaufbaus mag das stimmen. Die Beschäftigung damit ist trotzdem weiter lohnenswert, denn der Besucherstrom über Google ist immer noch von großer Bedeutung. Gefordert sind neue Strategien und Ideen, ob diese jedoch schon 2013 Anwendung finden werden, ist fraglich. Google wird an seine Adwords weiterentwickeln und einige Neuerungen einstellen, hinzu kommt, dass dieses Jahr womöglich die Einführung des kostenpflichtigen Google-Shopping stattfinden wird. Diese Version könnte interessante Entwicklungen mit sich ziehen.

Konkurrenz für Facebook?

Ein angemessener Konkurrent für Facebook ist nicht in Sicht. Es gibt viele Ideen, die durchaus Potential haben, mit Facebook aber keineswegs konkurrieren können. Pinterest hatte auf diesem Gebiet gut vorgelegt, möglicherweise könnten 2013 inhaltlich auf Videos, E-Learning oder Apps basierende Networks an den Erfolg anschließen. Facebook selbst hat momentan einige Probleme zu lösen, beispielsweise die nicht funktionierende Suche. Die Lösung könnte in diesem Jahr kommen. Weiterhin bemüht sich Facebook um die Optimierung der Anzeigen. Es steht im Raum, ob und wem sie nutzen, die Effektivität will erhöht werden. Dazu zählt für Facebook auch die gesamte Qualität der Inhalte, welche durch erhöhte Reichweite in den Griff zu bekommen wäre. Schon letztes Jahr wurde der Algorithmus oft verändert, was deutliche Einbrüche in Sachen Reichweite von Facebook-Posts zur Folge hatte. Diese Fehler werden das Team wohl das ganze Jahr beschäftigen, und auch die Nutzer dürften Auswirkungen zu spüren bekommen.

Bilderrechte: © panthermedia.net/Stuart Miles

Tipps zur Seitengestaltung

Die Suchmaschinenoptimierung ist heute ein wichtiger Bereich des Online-Marketings.

Die Suchmaschinenoptimierung ist heute ein wichtiger Bereich des Online-Marketings.

Eine eigene Webpräsenz aufzubauen ist einfach. Wer jedoch gefunden werden und Besucher auf seine Seite ziehen möchte, der kann mit einigen nützlichen Tipps dafür sorgen, dass die eigene Seite suchmaschinenfreundlicher gestaltet und so das Ranking erhöht wird. Die Struktur der Seite sollte so optimiert werden, dass eine vollständige Indexierung erreicht werden kann.

Verwendung von Keywords ist hilfreich

Als erstes ist zu beachten, dass der Titel der HTML-Seite immer eine kurze und genaue Bezeichnung des Seiteninhalts enthält. Hierbei ist es hilfreich, Keywords zu verwenden. Als Nächstes sollten Metatags gesetzt werden. Dabei sollten verschiedene Beschreibungen und Suchbegriffe auf jeder Seite verwendet werden. Ein Beispiel dafür ist <meta name=“description“ oder „keywords“ content=“die Suchbegriffe beziehungsweise die Beschreibung“>. Weiterhin ist es wichtig, Titelzeilen zu verwenden. Die Suchmaschinen legen in der Regel großen Wert darauf und die Titel sollten zudem Keywords enthalten. Bei den Keywords gilt es jedoch zu beachten, dass sie im Seiteninhalt nicht zu häufig verwendet werden, da sie sonst der Seiteninhalt zu gekünstelt wirkt. Umgangssprachliche Variationen im Text sind ebenfalls hilfreich. Jeglicher Text, der auf Bildern und Grafiken enthalten ist, wird jedoch nicht von den Suchmaschinen erfasst. Ein weiterer Tipp, um mehr Besucher auf die eigene Seite zu ziehen, sind Backlinks.

Links setzen

Die eingehenden Links von anderen Webseiten gehören zu den wichtigsten Dingen der Suchmaschinenoptimierung. Je mehr eingehende Links vorhanden sind, desto mehr Besucher kommen auf die Seite. Außerdem gelten Links, die auf die eigene Seite verweisen als Qualitätsmerkmal der Seite. Um zu erfahren, wie viele Links auf die eigene Seite verweisen, können SEO-Tools wie Searchmetrics befragt werden.

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Business-Trend: Recruiting per Smartphone

Recruiting wird in Zukunft ohne Tablet oder Smartphone kaum möglich sein

Recruiting wird in Zukunft ohne Tablet oder Smartphone kaum möglich sein

Immer mehr Unternehmen suchen nach ihren potenziellen Mitarbeitern auf mobilen Plattformen. Das jedenfalls legt eine aktuelle Studie von Bitkom nahe. Der korrekte Ausdruck für diese Art und Weise, seine Mitarbeiter zu finden, ist „Mobile Recruiting“, die Hauptzielgruppen dabei sind Fach- und Führungskräfte. Inzwischen denkt sogar jeder zweite Personalverantwortliche, dass die Überprüfung mobiler Angebote für die genannten Gruppen besonders hilfreich sei. Dicht gefolgt werden diese übrigens von Studenten und Hochschulabsolventen.

Recruiter müssen mit der Zeit gehen

Mobile Recruiting wird im Prinzip bereits von rund 57 Prozent der Unternehmen verwendet, Tendenz steigend. So sollten sich Firmen und Personaler zukünftig darauf einstellen und sich schonmal bei Vergleichen wie auf smartchecker.de nach den sinnvollsten Tarifen für solche Recruiting-Maßnahmen erkundigen. Facebook, Google+ oder Business-Netzwerke wie Xing oder LinkedIn befinden sich momentan auf den vordersten Plätzen, viele Unternehmen suchen aber auch auf speziellen, mobilen Karriere-Webseiten oder nutzen teilweise eigene Apps.

Unternehmen suchen mobil nach Nachwuchs

Der Grund dafür liegt auf der Hand: Die Hauptzielgruppe der meisten Personalchefs ist dank Smartphone oder Tablet häufig im Internet unterwegs und hinterlässt dort Spuren, die bei der Wahl helfen können. Zwischen den Branchen gibt es einige Unterschiede: So nutzen in der Industrie 32 Prozent soziale Networks oder Business-Netzwerke, während im Handel ganz klar die sozialen Netzwerke die Nase vorn haben. Jedes zweite Unternehmen arbeitet hier mit den entsprechenden Diensten für Mobile Recruiting.

Der Entwicklung entkommt niemand

Nutzerbefragungen zeigen, dass die Unternehmen mit den Einschätzungen, zu denen sie über das Mobile Recruiting gelangen, auch die Erwartungen der Jobsuchenden treffen. So sagten 63 Prozent der Befragten, dass sie Stellenagebote auf mobilen Geräten erwarteten, vor allem in der Hightech- und der Kreativ- und Medienbranche. Auf lange Sicht wird es sicherlich unmöglich sein, diesen Trend zu umgehen, schließlich ist man mit dieser Methode der Personalfindung seiner Konkurrenz unter Umständen immer einen kleinen Schritt voraus.

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Bing: SEO für Microsoft Suchmaschine

Neues SEO dank Bing

Neues SEO dank Bing

Aller guten Dinge sind drei. So wagte auch Microsoft zum dritten Mal den Versuch eine Suchmaschine auf dem Markt zu etablieren. Nach Live und MSN soll nun Bing dem Konkurrenten Goggel Angst und Beine machen. Diesmal mit einer Suchmaschine, die dem User in den Suchergebnissen die gewünschten Treffer anzeigt. Dass Bing das im Gegensatz zu seinen Vorgänger kann, bestätigten schon die ersten Nutzer. In den USA nutzte bereits nach nur drei Wochen jeder achte Microsofts Suchmaschine. Die Deutschen „googlen“ hingegen weiterhin durchs Internet. Dennoch stellt auch hierzulande Bing eine Bedrohung für den deutschen Marktführer Google dar. Durch die enge Verknüpfung von Betriebsystem und Suche, könnte Mircrosoft die User für sich gewinnen.

SEO für Bing

Denkt man über SEO nach, muss also auch Bing mitbedacht werden. Websites müssen zukünftig auch für Bing optimiert werden. Doch was ist so anders bei Bing? Natürlich zählt auch Bing die erxternen Links, die auf eine Website verweisen. Besonders relevant werden die Links eingestuft, die von Seiten kommen, die die Hauptkeywords im Title-Tag tragen. Außerdem liebt Bing eine solide On-Page-Optimierung. Dabei spielen die Keywords im Domainnamen eine wichtige Rolle. Auch Title, Meta-Description, Headlines und der Text im Body wertet Bing für das Ranking im Suchergebnis aus. Ältere Domains wie auch Websites mit regelmäßig neuem Inhalt bewertet Bing besonders positiv.

Bing-Webmaster-Center

Als Pendant zum Google-Webmaster-Tool bietet Bing das „Bing-Webmaster-Center“ dem User an. Dort sind die stärksten fünf Seiten, das letzte Crawl-Datum, Sitemap- und Kontakt-Adressen, eine Übersicht der Back- und Outboundlinks, die Fehlermeldungen der Site wie auch die Keywords zu sehen.

Zusammenfassung: Der feine Unterschied

Der Unterschied zu Google ist, dass Bing nicht nur Wert auf Links legt. Damit schwächt die Suchmaschine den Markt der SEO Unternehmen. Jede Seite mit viel Content, einer alten Domain und einer guten On-Site-Optimierung, mit ein paar Backlinks und Keywords im Domainnamen wird bei Bing relativ weit vorne ranken.

Bilderrechte: © panthermedia.net/ conceptw

Durchhalten, dann kommt der Seo-Erfolg!

SPAM-Schutz wird immer wichtiger und aufwendiger

SPAM-Schutz wird immer wichtiger und aufwendiger

Das Unternehmen Google stellt in seiner Marktausrichtung immer wieder den Schutz vor SPAM in den Mittelpunkt. Neueinführungen auf diesem Sektor, wie das neue, gerade vom U.S. Patentamt veröffentlichte, Patent von Google, machen den SEOs, also den Suchmaschinen-Optimierern, ihre Arbeit künftig wesentlich schwieriger.

Fünf Schritte für Spam-Schutz

Es lassen sich aus dem Papier fünf wesentliche Schlüsse ziehen:

  1. Jedes Dokument im Internet wird von Google auf SPAM überprüft und anschließend bewertet.
  2. Die Ergebnisse im Google-Ranking sind abhängig vom SPAM-Schwellenwert. 
  3. Ranking-Ziele, die unter SPAM-Verdacht stehen, werden in unterschiedlichen Zeiträumen unter Nutzung von Zwischenrankings, in der Suchmaschine veröffentlicht.
  4. Webmaster und ihr Verhalten werden überwacht, die Zeitspanne dieser Überwachung ist jedoch nicht definiert.
  5. Google entwickelt stetig neue Technologien, um Spammer in eine Falle zu locken und noch schneller überführen zu können.

Die vielfachen Eingriffsmöglichkeiten in ein Dokument, wie etwa OnPage-Optimierung, Nutzbarkeitsverbesserungen, Linkbuilding oder Social-Media Aktivitäten, können den Verlauf des Google-Rankings frei definieren. Google beschreibt den Nutzen diese Technik als eine Art Analyse- und Auswertungs-Tool für das Verhalten von Spammern und Betreibern von solchen Webseiten, die SPAM verbreiten.

Katz-und-Maus-Spiel mit SEOs

Die Nutzung dieser Technik hat zur Folge, dass eine hohe Zahl der Änderungen an einem Dokument, sei es PDF, Video, Bild oder HTML, die allein der Optimierung dienen, stattdessen zum Verhängnis werden können. Die Seite überschreitet den von Google festgelegten Schwellenwert und gerät unter SPAM-Verdacht. Das Ranking kann nach derartigen Maßnahmen schwanken und es ist kein Schema mehr erkennbar. Für SEOs wird es so noch schwerer zu ermitteln, welche Maßnahmen für ihre Zwecke erfolgreich waren und welche gescheitert sind.

Projektdauer steigt beträchtlich

SEOs sollten also vorausschauender planen, da genauere Auswirkungen eines Eingriffs in die bezüglich des Rankings zu optimierende Seite, langfristiger beobachtet werden müssen und Auswirkungen erst viel später sichtbar werden. Kampagnen zur Suchmaschinenoptimierung müssen also noch strategischer als bisher angelegt werden, eine Laufzeit unter einem Jahr ist selbst für das kleinste Projekt zu gering bemessen.

Bilderrechte: © Fenton – Fotolia.com

Tipps für kostengünstiges Online-Marketing

Werbung durch Social Media

Werbung durch Social Media

Wer ein neues Unternehmen, die Produkte oder Dienstleistungen der eigenen Firma vermarkten möchte, kommt um Werbemaßnahmen nicht herum. Etablierte Großunternehmen setzten dabei vor allem auf Fernsehwerbung oder Werbeanzeigen in Tageszeitungen sowie Magazinen. Auch Plakatwerbung ist immer noch sehr beliebt. Doch diese Werbestrategien sind nicht nur wirksam, sondern auch kostspielig. Wer nur ein kleines Budget für Werbemaßnahmen übrig hat, sollte sich überlegen, wie er Kosten einsparen kann. Autos und LKWs sind eigentlich der perfekte Werbeträger. Diese Gebrauchten sind auch für Firmen interessant, und zwar gerade dann, wenn beispielsweise die LKW-Planen und Aufbauten eines Lasters mit aktuellen Online-Kampagnen verbunden werden. Hier wird oft kostengünstiges Werbepotential mit veralteten Kampagnen verschenkt, und das obwohl Speditionen und Zulieferer mitunter in ganz Europa mit ihren LKWs unterwegs sind. Ganzjährig wohlgemerkt.

Ein anderer Weg ist es, seinen Blick auf die Werbestrategie zu lenken. Wie werben Sie für ihr Unternehmen? Eine kostengünstige Alternative zur Anzeigenschaltung in Printmedien ist beispielsweise die Werbung im Internet. Mit Online-Marketing kann man mit relativ kostengünstigen Mitteln viel erreichen. Insbesondere für mittelständische oder neu gegründete Unternehmen bietet das Internet zahlreiche Möglichkeiten auf sich und seine Produkte bzw. Dienstleistungen aufmerksam zu machen.

Um mit Internet-Marketing erfolgreich zu sein, sollte man ein paar grundlegende Punkte berücksichtigen. Das beginnt bei der Wahl des richtigen Domainnamens für den Internetauftritt. Dieser sollte nicht zu lang sein und einen guten Wiedererkennungswert haben. Endungen wie .com, .de, .org oder .info sind sehr beliebt und beim User zugleich vertrauenswürdig. Auch das Design der Homepage ist wichtig, sollte einheitlich über alle Unterseiten verfolgt werden. Dazu gehört auch die Einbindung eines einprägsames Firmenlogos. Für die Erstellung der Homepage können verschiedene Programme genutzt werden, die zum Teil sogar kostenlos zur Verfügung stehen. Eines der wichtigsten Werbestrategien im Internet ist heutzutage die Einbindung des Unternehmens in soziale Netzwerke. Bei Facebook & Co kann man in sehr kurzer Zeit zahlreiche potenzielle Kunden erreichen und das quasi zum Nulltarif.

Bilderrechte: panthermedia.net 5920141 Alex Pretelt

Wichtige SEO-Regeln für Online-Shops

SEO: Damit die Webseite bei Google gefunden wird (© maksi - Fotolia.com)

SEO: Damit die Webseite bei Google gefunden wird (© maksi – Fotolia.com)

Geld im Internet zu verdienen, scheint heutzutage so leicht wie noch nie. Doch mit irgendeinem Online-Shop ist es mitnichten getan. Damit das Geschäft brummt, braucht es eine Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO. Sonst läuft man Gefahr, dass der eigene Shop unbeachtet in den Weiten des World Wide Web verschwindet.

Platzierung von Keywords

Die Startseite ist bei der SEO ganz besonders wichtig. Hier müssen alle wichtigen Suchbegriffe vorkommen, unter denen die Seite gefunden werden soll. Meist handelt es sich dabei auch um die weiteren Oberrubriken auf der Seite. Relevante Schlüsselwörter sollten nicht nur als Meta-Data oder Link vorkommen, sondern auch in dem ganz normalen Fließtext. Es gibt viele Möglichkeiten, diesen unauffällig unterzubringen, am besten jedoch möglichst an vorderer Stelle. Denn Google stuft Informationen, die ohne zu scrollen erreicht werden können, automatisch als relevanter ein.

Bezeichnung der Seiten

Beim Menü ist es wichtig, die einzelnen Punkte der Wichtigkeit nach anzuordnen. Erst kommen die Menüpunkte, die am häufigsten gesucht werden, dann weiter unten die ausgefalleneren Bereiche. Auch die einzelnen Rubrikseiten sollten mit Fließtext optimiert werden. Bei den Keywords gilt es, die eigene Kreativität zurückzuhalten. Diese müssen möglichst informativ und eindeutig sein, sonst bringt auch jede SEO-Maßnahme nichts. Tolle Ergebnisse bringt es auch, nicht nur das jeweilige Produkt oder die Art der Produkte anzugeben, sondern diese um einen Suchbegriff wie „kaufen“ oder „mieten“ zu ergänzen. Das gilt vor allem für die einzelnen Produktseiten. Man sollte auch möglichst unterschiedliche Keywords für Start-, Rubrik- und Produktseiten wählen und genau recherchieren, welche Formulierungen am häufigsten gesucht werden.

Backlinks wichtiger Faktor

Links von anderen Seiten auf den eigenen Online-Shop sind ebenfalls unerlässlich. Dabei ist es wichtig, dass diese “Backlinks” von thematisch passenden Seiten kommen, die ihrerseits über viele weitere und neutrale Links verfügen. Perfekt ist es, wenn die externen Seiten mit Links diejenigen Begriffe enthalten, auf denen der Online-Shop optimiert ist. Klar sollte zudem sein, dass auf Suchmaschinen-unfreundliche Technologien wie Frames, dynamische URLs oder Session-IDs verzichtet werden sollte.

Wichtige Regeln für erfolgreiches, virales Marketing

Wie funktioniert virales Marketing? (© iQoncept - Fotolia.com)

Wie funktioniert virales Marketing? (© iQoncept – Fotolia.com)

Virales Marketing ist heute in aller Munde, doch was genau versteht man eigentlich darunter? Das altmodische Wort “Mundpropaganda” ist etwa bedeutungsgleich mit dem modernen Ausdruck, der für eine besondere Form der Werbung steht, für die es keine großen Ausgaben braucht. Die Idee dahinter: Einzelne Kunden gezielt anregen, die dann selbst freiwillig zum Werbeträger werden, so dass im besten Fall schnell von ganz alleine ein großes mediales Echo folgt. Doch virales Marketing kennt auch einige Fallstricke. Hier ein kleiner Ratgeber.

Virales Marketing funktioniert natürlich nur, wenn es für den Konsumenten einen Mehrwert bringt. Wer also ein überteuertes Produkt verschleudert, der sollte sich lieber eine andere Form der Werbung ausdenken. Virales Marketing kann auch ganz nebenbei entstehen, wie die Geschichte von Webseiten wie MySpace und Konsorten zeigt. Virales Marketing muss auch persönlich und natürlich sein. Geschliffene Werbe-Texte voller Floskeln sind also nicht das Richtige. Der Kunde sollte sich zu dem Unternehmen verbunden fühlen. Wie wäre es etwa mit einem Blog, auf dem sich Mitarbeiter vorstellen? Man kann auch noch einen Schritt weitergehen, um Kunden einzubinden: Etwa durch öffentliche Abstimmungen über neue Produktideen.

Die erwünschte Mundpropaganda erst einmal loszutreten, kann erheblich komplizierter als gedacht sein. Dabei muss man auch aktiv und höflich auf Menschen zugehen, etwa als Betreiber von relevanten Blogs im Internet. Beim Kontakt keine Überheblichkeit, einfach nach einer Meinung oder einem Ratschlag fragen. Dass das manchmal ganz schön anstrengend sein kann, versteht sich von selbst. Wichtig: Auch Kritik kann viel bringen. Denn wer gezielt kritisiert, zeigt damit auch, dass er sich mit dem Produkt vertraut gemacht hat. Je mehr ein Unternehmen dabei Fans und Interessenten entgegenkommt, umso mehr rentiert sich der Einsatz meist: Denn nur, wer das Produkt wirklich selbst erlebt und gesehen hat, kann dann ja auch begeistert darüber bloggen.

 

B2B Marketing und Tech Marketing in Verbindung mit SEO

© Stauke - Fotolia.com

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In der Welt des Internets gibt es zahlreiche Tätigkeiten und Entwicklungen, die für viele nur in Form unverständlicher Fremdworte bekannt sind. Wieder andere dürften daneben wieder jedem bekannt sein. In einer wahren Grauzone sind dabei wohl Entwicklungsbereiche wie etwa SEO, das B2B Marketingoder das Tech Marketing, welche noch zu den eher unbekannteren Worten und Tätigkeiten gehören. Allerdings gewinnen diese Bereiche in letzter Zeit immer mehr an Bedeutung. Da überrascht es nicht, dass gerade im urbanen Raum eine Seo Firma nach der anderen entsteht und versucht, etwas vom großen Kuchen abzubekommen. Bei dieser Masse kommt es dann auch nicht selten vor, dass die verschiedenen Bereiche miteinander verschmelzen und SEO in etwa seine Dienste auch im B2B Marketing oder beim Tech Marketing anbietet. Trotzdem darf man nicht vergessen, dass nicht alles ein und dasselbe ist, sondern jedes sich selbst definiert und seine eigenen Spezialitäten besitzt.

So ähneln sich alle Bereiche lediglich bei der Onpage-Optimierung, während in anderen Bereichen gravierende Unterschiede deutlich werden. So ist es bei der Suchmaschinenoptimierung mittlerweile wichtig, nicht nur Links und Targets im Netz zu besitzen, sondern auch den Content mit Qualität zu füllen. Umso wichtiger ist es also geworden, dass auch der Content mit dem Linkziel abgestimmt ist. Dies ist jedoch nur mit einem gewissen Fachwissen möglich, da nicht jeder mal eben einen Artikel über Jazz-Musik schreiben kann. Dadurch kommt es, dass sich die einzelnen Bereiche immer mehr miteinander verknüpfen. Der eine bringt sein technisches Wissen mit, während ein anderer eher mit Fachwissen glänzen kann und somit für den ganz spezifisches Content sorgt. Dies haben mittlerweile auch die meisten neuen Firmen erkannt, sodass man selten nur noch eine “reine” SEO-Firma findet, sondern viele eher aus Fusionen verschiedenener Bereiche enstanden sind.