Marketing und Mittelstand: Die Messe MEiM in Bielefeld
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Um es mittelständischen Unternehmen zu ermöglichen, Kontakte zu knüpfen, um noch erfolgreicher arbeiten zu können, wurde vor einiger Zeit die Messe MEiM ins Leben gerufen. Seit dem erzielte sie beeindruckende Erfolge und kam auch dieses Jahr wieder auf stolze 1.200 Besucher. Hierbei wurden aus einer Vielzahl von Bewerbern 80 attraktive Unternehmen ausgewählt, die sich auf der Messe präsentieren und engere Kontakte zu anderen Firmen oder Abnehmern knüpfen konnten. Besonders hervorgehoben wurde der löbliche Umgang mit Informationsvielfalt. Hierbei lockte die Messe mit interessanten Keyspeakern, wie Jürgen Dawo von Town & Country House oder Andreas Pröve, der seit je her die Menschen mit seinen bahnbrechenden Arbeiten als Fotojournalist in seinen Bann zieht. Viele Unternehmer konnten sich tolle Aufträge und somit unter Umständen den Fortbestand ihres Betriebs sichern.
Oftmals ist es nicht leicht für mittelständische Unternehmen, die Marketingtrommel zu rühren, da hierbei hohe Kosten und eine professionelle Beratung einer einfachen Umsetzung im Wege stehen. Dieses Jahr fand die Messe in Paderborn statt. Aber es gibt Pläne, dass sie 2013 in Bielefeld in die nächste Rune gehen soll. Die Veranstalter freuen sich über die erflogreiche Wirkung der Messe und ihre Wirkung, die sich durch die Besucherzahlen nachweisen lassen. Allerdings wollen sie sich nicht auf den Lorbeeren ausruhen. Ein solcher Erfolg sei schön, verpflichte aber zu einer noch intensiveren Arbeit am Messekonzept, damit die Qualität in Zukunft noch gesteigert werden kann. Dabei sind die Kritiker alle samt zuversichtlich, das die Betreiber auf dem besten Wege dahin sind.
Marketinginstrument: White Paper

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Wer sich für Marketing Strategien interessiert, der wird schnell auch das Werkzeug “White Paper” kommen. Wer sich mit Unternehmensentscheidungen beschäftigt, der braucht einen Gesamtüberblick des Unternehmens. Sonst können keine Kaufentscheidungen zustande kommen und Zukunftsprognosen getroffen werden. Auch der Einbezug von neuesten Technologien ist essentiell. Auf Grund dessen sollte man sich mit der Komplexität der Produkte, Services und Konzepte auskennen. White Paper Marketing ist bereits jetzt schon für viele Unternehmen eine Stütze, die nicht mehr wegzudenken ist. Doch was ist White Paper eigentlich?
Es scheint, als ob die Zeit der sinnfreien Werbung sich dem Ende zubewegen würde. Schöne und kunstvolle Bilder, gepaart mit gutklingenden aber hohlen Slogans wollen die Menschen schon lange nicht mehr sehen und lesen. Vor allem dann nicht, wenn es um eine große Entscheidung und um viel Geld geht. Hier soll das White Paper greifen. Ein White Paper ist ein spezielles Format, das über ein Produkt oder eine Dienstleistung informiert. Bei der Datei soll der Leser nicht plump zum Kauf animiert werden. Das White Paper gibt dem möglichen Kunden Hilfestellungen und Lösungsvorschläge sowie Entscheidungshilfen, die zu seinem Unternehmen oder seiner Situation passen. Es wird vermieden, sich mit einer Verkaufssprache an den Kunden zu wenden. Das White Paper wird insbesondere in der Public Relation als Instrument eingesetzt, um komplexe Sachverhalte zu erklären.
Ein White Paper beinhaltet Lösungsvorschläge für ein explizites Problem eines Unternehmens. Es können aber auch White Paper erstellt werden, die die Effizienz, Kostenersparnisse und Wettbewerbsvorteile aufzeigen. Technische White Paper konzentrieren sich wiederum auf neue Technologien, die bestimmte Standards oder Prozesse erläutern.
Meistens erhalten Kunden ein White Paper, das gemischt ist, um einen Gesamtüberblick zu erhalten und besser über die nächsten Schritte entscheiden zu können.
Selbständig oder angestellt – versichert in der Web-Wirtschaft
Vor allem – aber nicht nur – für Selbstständige ist eine private Versicherung sehr lohnenswert. Doch bei allen Versicherungsarten und Unternehmen, die sich derzeit auf dem Markt tummeln, ist es ganz schön verzwickt, die Übersicht zu behalten. Auch wer schon versichert ist, kann durch einen Wechsel viel Geld sparen. Hier ein paar Tipps und Hinweise, die gerade für Webworker in der Internet-Wirtschaft von Interesse sein könnten und zwar gleichgültig, ob man in der Marketing-Abteilung eines Start-ups arbeitet oder als Freelancer selbständig tätig ist: Warum sich ein Selbstständiger überhaupt versichern sollte, liegt eigentlich auf der Hand: Das gibt ihm und seinem Unternehmen zusätzliche Sicherheiten, denn schließlich ist nun kein Chef mehr für einen verantwortlich. Wenn ein Selbstständiger etwa krank wird oder berufliche Fehlentscheidungen trifft, hilft ihm niemanden mehr – außer eben er sich selbst, etwa mit einer Versicherung.
Um die eigene Firma zu versichern, gibt es unterschiedliche Möglichkeiten: Eine Betriebshaftpflicht, eine Vermögensschadens-Haftpflicht und ein Rechtsschutz. Erstere deckt Haftungsrisiken für Unternehmer und Selbstständige ab (für manche Berufsgruppen wie Webdesigner gibt es bereits speziell zugeschnittene Pakete), die zweite ist nur nötig, wenn das Unternehmen mit hohen Geldsummen von Kunden hantiert und ein Rechtsschutz ist fast immer sinnvoll, um bei einem Rechtsstreit nicht auch noch Unsummen von Geld zu verlieren.
Neben den Versicherungen rund ums Unternehmen gibt es eine Vielzahl von Personenversicherungen. Die Lebensversicherung ist vor allem sinnvoll, wenn sie eine Familie haben. Im Falle ihres Todes oder beim Erreichen eines bestimmten Alters gibt es dann Unterstützung von der Versicherung. Auch eine Berufsunfähigkeits-Versicherung kann sich auszahlen.
Privat krankenversichert als Angestellter? Auch für Angestellte bieten sich zahlreiche Möglichkeiten für einen günstigen und leistungsstarken Versicherungsschutz, natürlich genau wie für Selbstständige. Wer privat krankenversichert ist, spart meist viel Geld und bekommt bessere Leistungen. Doch ein drastischer Anstieg der Beiträge in den nächsten Jahren kann nicht ausgeschlossen werden, während eine gesetzliche Krankenversicherung an Vorgaben gebunden ist. Dafür gibt es aber auch weniger Leistungen und höhere Beiträge. Beachten sollte man auch, dass der Wechsel von der privaten in eine gesetzliche Krankenversicherung ab einem bestimmten Alter nicht wirklich reibungslos oder gar nicht mehr funktioniert.
Wofür steht B2B?
Das es sich hierbei um eine Abkürzung handelt dürfte hoffentlich schon jeder gemerkt haben. Dabei handelt es sich um eine Abkürzung aus dem wirtschaftlichen Bereich. Dabei handelt es sich um die Bezeichnung von Beziehungen zwischen mindesten 2 Unternehmen, also kurz “business-to-business”. Dies soll den Gegensatz zu den Beziehungen der Firmen mit Kunden oder Mitarbeitern zeigen und sich durch diesen Begriff davon trennen.
Diese Geschäftsbeziehungen werden vor allem im Marketing betrieben. So umfasst dieses Marketing sämtliche Produkte und Leistungen, deren gemeinsames Merkmal der Absatzmarkt ist. So schaffen dieser besorgten Produkte und Leistungen im Umkehrschluss auch wieder einen unternehmerischen Mehrwert, was dieses B2B rechtfertigt.
So grenzt sich das B2B ganz starkt von der Kommunikation von Business zu Privatkunden oder Konsumenten ab, da es nicht darum geht dem einen was zu verkaufen. So begegnen sich beim B2B auch beide Firmen auf gleicher Ebene, da sie für irgendwas kooperieren und nicht versuchen wollen den einen als Kunden für ihre Produkte zu gewinnen. So sind im B2B Bereich meistens die Anwender eines Produkts nicht die Entscheider über eine Anschaffung eine Produkts. Viel häufiger ist es nämlich so, dass auch mehrere Entscheider am Kaufprozess beteiligt sind. Daher lässt es sich nicht umgehen, dass die Entscheidungsprozesse und die Entscheider im Zielunternehmen dem anderen bekannt sind, sodass man weiß mit wem in bestimmen Fällen kommunizieren und zusammenarbeiten muss. Dazu gehört auch das Kennen von Hierarchieebenen, Abteilungen und alle sonstigen um den Entscheidungsprozess beteiligte Personen.
Durch die rasche Entwicklung des Internets hat sich B2B auch für elektronische Kommunikationsbeziehungen zwischen Unternehmen etabliert.
Zu dieser elektronischen Verbindungen zwischen Unternehmen werden diverse Techniken eingesetzt. Am verbreitesten sind dabei die virtuellen Marktplätze, EDI, Webdienste oder die Business-Suchmaschinen.
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