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Bilder aus der Bildersuche von Google entfernen

Google Bildersuche, Foto: markus lanser_flickr

Haben sie sich selbst schon mal gegoogelt? Sie werden staunen, wie viele Bilder sie bei der Suche auf Google von sich finden werden. Besonders, wenn sie bei einem sozialen Netzwerk angemeldet sind und dort öfters Bilder hochladen. Da manche Bilder nicht unbedingt für jeden bestimmt sind, kann es durchaus sein, dass es nötig wird, sie aus der Google Bildersuche zu entfernen.

Zuerst einmal muss man sagen, dass Bilder in Google Bildersuche nur Kopien von Bildern sind, welche bereits irgendwo im Internet kursieren. Damit man diese löschen kann, muss man zuerst an die Bildquelle gelangen.

Nachdem man die Bildquelle ermittelt hat und das Bild dort gelöscht hat, muss Google die Löschung eines Bildes erst einmal bemerken.

Google setzt für das Indexieren und auch für das “de-Indexieren” einen Googlebot ein. Damit das Bild gelöscht werden kann, muss man dem Googlebot den Weg zum nun nicht mehr vorhandenen Bild aufzeigen. Dabei gilt das Prinzip: je schneller der Googlebot herausfindet, dass das Bild nicht mehr existiert, desto schneller wird das Bild auch aus der Google Bildersuche entfernt.

Allerdings passiert dies auch nicht sofort, sonst würden bei einem Server-Ausfall alle Bilder durch die Google- bots gelöscht werden, da sie für einige Minuten oder Stunden nicht erreichbar sind.

Daher löscht der Google-bot nicht auffindbare Bilder nicht gleich beim ersten Versuch. Dafür sind 2-3 Versuche im Abstand einiger Stunden nötig.

Das Potenzial von Google+

Google Plus, Foto: ITPromade_Flickr

Die Testrunde von google+ ist nun vorbei. Aufgrund der hohen Nachfrage wurde der Einladungsmechanismus der Betaphase jedoch wieder gestoppt. Jetzt dreht sich alles um die Frage des Potenzials des neuen Social Networks vom Suchmaschinengiganten. Vor allem Facebook soll jetzt Konkurrenz gemacht gemacht werden, das ist immerhin das größte Social Network.

Google+ hat viele Vorteile. Erstens lässt es sich kinderleicht mit einem Google Benutzerkonto verknüpfen. So können also auch die eigenen Mails ganz einfach mit ins Profil eingebunden werden. Anders als bei Facebook gestaltet sich bei Google der Empfehlungsbutton. Hier wird die enge Verstrickung zwischen Suchmaschine und Social Network deutlich. Denn ab jetzt kann jeder User in den Google Rankings Empfehlungen abgeben. Die kleine +1 hinter jedem Beitrag wird künftig auch das Ranking bestimmen. Über diese Kennzeichnung können User anderen Interessenten mitteilen dass dieser Beitrag von guter Qualität und sehr zu empfehlen ist. Das künftige Suchmaschinenranking wird sich künftig also vor allem darüber gestalten. Webseiten erlangen so einen höheren Stellenwert.

Eine neue Eigenschaft des Netzwerkes ist Circle+, dieses Tool ist eine Nutzerverwaltung und kann Informationen der Personen aus dem Web zusammen fassen. Außerdem sind Videotelefonate und Gruppen-SMS kein Problem mehr.

Eine andere Erweiterung ist Sparks+. Damit können sich User zu bestimmten Themen informieren. Diese Informationen werden über das Nutzerprofil und die eigenen Angaben generiert. So ist man in seinen Lieblings-Themengebieten immer top informiert ohne dabei Müll lesen zu müssen der einen eh nicht interessiert.

Facebook hat derzeit 700 Millionen Nutzer weltweit. Knacken wird Goofle diese Grenze sicher irgendwann, die Frage ist nur: Wann? Die Testphase ist nun vorbei und man darf gespannt sein wann es mit google+ dann tatsächlich losgehen wird. die Potenziale des neuen Netzwerkes sind auf jeden Fall sehr hoch, da das Empfehlugnsmarketing eine immer größere Rolle spielt und die Funktion der Empfehlung über die Suchmaschine äußerst bedetutend ist. Außerdem probiert jeder ein Mal etwas neues aus. Facebook hatte letzten Endes auch Höhen und Tiefen.

Was ist Suchmaschinen-Spamming?

Unter Suchmaschinen-Spamming versteht man die Tatsache, dass bei Eingabe eines Suchbegriffes in eine Internet-Suchmaschine, an erster Stelle Ergebnisse erscheinen, die für das Gesuchte keine relevanten Informationen bieten. Dazu zählen auch Versuche, unter einem Suchbegriff Mehrfachlistungen zu erreichen oder Weiterleitungen anzubieten, die irreführend sind, weil sie nicht zur Informationssuche dienen.

Die Optimierungsmethoden basieren auf den Suchstrategien der erfolgreichen Suchmaschinen, um die betreuten oder selbst erstellten Internetseiten möglichst weit vorne aufzuführen.

Die meisten Seiten werden für Google, Yahoo und Live Search manipuliert, die am häufigsten genutzt werden. Dabei werden verschiedene Techniken angewendet. So finden sich oft unangemessene Wiederholungen von einem gesuchten Wort im Titel einer Seite oder viele Keywords werden in den HTML-Kommentaren untergebracht. Auch gibt es „versteckte Texte“, wobei in der Hintergrundfarbe Text geschrieben wird, der zwar von der Suchmaschine, aber nicht vom Suchenden ersichtlich ist. Auch gibt es häufig in Gästebücher, Foren und Blogs Spams in Form von irrelevanten Links. Auch Brückenseiten für massenhafte Umleitungen und das Anlegen von mehreren gleichen Seiten unter verschiedenen URLs, gehören zu den dafür genutzten Techniken, wie noch zahlreiche andere.

Nicht von Spam sondern von Suchmaschinenoptimierung spricht man dann, wenn Seiten an die Sortieralgorithmen von Suchmaschinen angepasst werden, um die Position der Suchbegriffe zu verbessern. Zwischen Optimierung und Spamming gibt es jedoch häufig fließende Übergänge. Bei Microsoft sind beispielsweise keine Abgrenzungen dieser Aktivitäten möglich.

Professionelle Suchmaschinenoptimierer versuchen dabei, zwischen legalen und illegalen Techniken zu unterscheiden. Da die meisten öffentlichen Webseiten nur dadurch erfolgreich sind, dass sie eine gute Platzierung in Suchmaschinen haben, scheint es kaum verwunderlich, dass Webseitenbetreiber auch immer mehr auf zweifelhafte Methoden zurückgreifen.

Aktuelle Studien besagen, dass jeder vierte Treffer eine solche Spam-Seite ist. Das ist meistens bei kommerziellen Seiten der Fall, wie z.B. bei pornographischen Inhalten, die durch integrierte Dialer Geld verdienen können und auch unter vermeintlich harmlosen Stichworten erscheinen.

Werden solche Manipulationen entdeckt, kann beispielsweise mit der Anpassung des Sortieralgorithmus dagegen angegangen werden. Seiten könnten auf der Ergebnisliste auch nach hinten verschoben oder aus dem Index entfernt werden. Auch ist es möglich, IP-Adressen, ganze Bereiche oder Domains aus dem Index auszuschließen.

Um das Spammen in Foren, Gästebüchern usw. zu vermindern, wurde mittlerweile außerdem ein Hyperlink-Attribut eingeführt, das Links für die Bewertung von Suchmaschinen entwerten soll.

Was sind Meta-Tags?

Meta-Tag, Quelle: dogwelder_flickr

Heutzutage ist fast nichts so leicht, wie sich eine eigene Internetseite zu erstellen. Es verlangt lediglich eine gewissen Einarbeitungszeit, Durchhaltevermögen und Kreativität – und schon ist man im Netz. Natürlich will der fleißige Seitenersteller dann auch eine große Popularität erfahren. Bekannten, Verwandten und der Familie wird natürlich direkt der Link geschickt. Doch nicht nur in den eigenen Kreisen will man bekannt werden. Natürlich sollen auch viele Außenstehende lesen, was man der Welt zu verkünden hat. Doch wie schafft man es, auf Suchmaschinenseiten (zum Beispiel bei Google oder Yahoo) möglichst weit vorn angezeigt zu werden?

Das Zauberwort heißt META-TAGs. Diese sorgen dafür, dass das Suchergebnis einer Internetseite zu optimieren.

Besonders wichtig ist hierbei der Seiten-Titel. Dieser ist schließlich der Text, welcher wortwörtlich in den Suchergebnissen erscheint. Einige Merkmale, die man hierbei beachten sollte: der Titel sollte immer möglichst kurz und prägnant gehalten werden und eine Länge von 9 Wörtern dabei nicht überschreiten. Zu beachten ist auch, dass die Hauptkeywörter, also quasi die Wörter, die Aufmerksamkeit erhaschen sollen, am Anfang des Titels platziert werden. Jede Seite, die man gestaltet, sollte einen eigenen Titel bekommen. Auch ist wichtig, dass generische Wörter, zum Beispiel „Home“ oder „Willkommen“ nicht im Seitentitel erscheinen. Man muss dabei stets bedenken, dass die Relevanz der Schlüsselwort-Kombinationen im Seitentitel entscheidend für seine Position im Suchergebnis ist.

Bei vielen Suchmaschinen kann man optional auch das Feld “description“ (zu Deutsch:Beschreibung) einfügen. Diesen zusätzlich gebotenen Service sollte man immer nutzen. Hierbei kann man einige Informationen über die Seite liefern und kurz deren Inhalte schildern. Zu bedenken ist, dass es nichts bringt, die Worte aus dem Titel nur zu wiederholen. Es ist zwar gut, eine Verbindung zu den Keywords des Titels herzustellen, jedoch sollten diese dabei umschrieben werden.

Ratgeber für ein erfolgreiches E-Mail Marketing

Spam, Foto: AJC1_Flickr

Wer sich schon einmal mit dem Online-Marketing auseinander gesetzt hat, weiß, dass man auf manche Dinge besonders achten sollte. So sollte die Betreffzeile stimmig sein. In den letzten Jahren hat es keine neuen Befunde gegeben, die die Strategie geändert haben. Daher all diejenigen, die sich bereits eingearbeitet haben, werden erstmal keine neuen Tipps erhalten. Wie man weitere Performance-Steigerungen innerhalb der Betreffzeile erzielt, ist daher noch unbekannt.

Das richtige Layout gehört ebenfalls zu den notwendigen Standards einer E-Mail oder eines Newsletters für Marketingzwecke. Bei einem Newsletter kann man mehr Klicks bekommen mit Hilfe einer Navigationsleiste. Insbesondere bei günstigen Produkten sollte man den Preis angeben. Der angezeigte Preis führt zu eindeutigen Performance-Steigerungen. Erst vor Kurzem hat sich allerdings ergeben, dass Buttons und aktivierende Klickaufforderungen nicht durchgehend entscheidend sind.

Bei dem Inhalt sind noch einige Diskussionspunkte offen. Denn zur Zeit wird über die Gestaltung des Headerbereiches gestritten. Zwei Varianten stehen einander gegenüber: Teaserartige Aktionsdarstellung oder eine nüchterne Produktdarstellung als Intro zum Newsletter. Die Performance hierbei kann entweder lang- oder kurzfristig gemessen werden. Nüchterne Darstellung soll bei manchen Unternehmen langfristig sich positiv auswirken. Die Unternehmen, die aber ihren Newsletter mit einem emotional wirkenden Teaser versehen, erreichen sofortige Wirkungen. Generell gilt, dass man es zunächst ausprobieren muss und das Informations- und Kaufverhalten der Zielgruppen analysieren sollte.

Das Social-Marketing sollte mit einem E-Mail-Marketing verknüpft werden. Allerdings darf man von der Zusammenlegung nicht allzu viel erwarten. Der Dialog funktioniert bei dem Social-Marketing eben ganz anders und eindeutig kreativer. Der Dialog bei Twitter, Facebook, etc. sollte sehr offen und auf gleicher Augenhöhe laufen. Die Communities im Web 2.0. schaffen Meinungsführer und Markenbotschafter. Daher sollte man nicht gezielt Werbung machen.

Mit Hilfe der Individualisierung erhält ein Interessent die E-Mail genau nach seinem Kaufverhalten aussortiert. Sicherlich kann das zur Effektivität beitragen, jedoch sollte man den Aufwand nicht unterschätzen. Wenn der Verteiler ausreichend groß ist, lohnt es sich allerdings schon den Newsletter zu sortieren.