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Affiliate Marketing - ein Überblick

© Torbz - Fotolia.com

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Viele träumen davon, doch nur die wenigsten schaffen es, dies wirklich umzusetzen. Die Rede ist davon, von zu Hause aus über das Internet Geld zu verdienen. Dabei ist die Traumvorstellung zu Hause auf der Couch zu sitzen, über den PC ein paar Sachen zu machen und dann das große Geld zu machen und davon Leben zu können oder zumindest nebenbei ein kleines Zusatzeinkommen zu erwirtschaften. Doch umsetzen tun es nur die wenigsten. Viel größer ist die Reinfallquote, bei der Betrüger um Interessenten werben und diesen anbieten Geld zu verdienen. Häufig ist dies jedoch ein reiner Betrug, der meistens auf dem Schneeballsystem basiert.

Doch es gibt auch Möglichkeiten, mit dem Internet Geld zu verdienen. Die wohl bekannteste und gleichzeitig auch aufwendigste Methode ist das “Affiliate Marketing“. Wenn man dieses jedoch durchblick und auch richtig betreibt, lässt sich damit durchaus einiges verdienen. Doch was ist das eigentlich?

Bei dem Affiliate Marketing gibt es einen Betreiber einer Website (den Affiliaten) und einen kommerziellen Anbieter (den Merchant). Diese beiden gehen eine gemeinsame Partnerschaft ein und verdienen, wenn es gut läuft, daran beide Geld. So stellt der Affiliant seine Seite zur Verfügung, um darauf Werbebanner des Merchantes zu platzieren. Nun hofft der Merchant darauf, dass die Banner angeklickt werden und er Dinge verkauft, während dem Affiliaten vor allem die Klicks wichtig sind, da er für jeden einen bestimmten Cent-Satz gutgeschrieben bekommt. Es gibt jedoch auch die Möglichkeit, bei der der Affilant erst etwas bekommt, wenn über den Link etwas verkauft wird oder der Nutzer sich zumindest auf der weitergeleiteten Seite anmeldet. Ob sich hiermit jedoch privat nebenbei ein riesiger Batzen Geld verdient werden kann, darf bezweifelt werden. Auf jeden Fall muss man erst einmal dafür sorgen, dass auf die eigene Seite zahlreiche Leute zugreifen, damit auch die Chance steigt, dass diese den Link anklicken.

 

Direktmarketing-Messe 2012 in Nürnberg

Im Juni diesen Jahres finden in Nürnberg die „Mailingtage“ 2012 statt. An diesen Tagen dreht sich alles um die Frage, wie man zu einem effizienteren Marketing gelangt. In diesem Jahr geht es primär um die multisensorische Kundenansprache. Hier wird in kostenlosen Workshops und Vorträgen eine praxisnahe Einführung geboten.

Wir Menschen werden von Sinnen beeinflusst. Auf dieser Grundlage entscheiden wir viele alltägliche Dinge, und deshalb reagieren wir so auch auf Marketing-Maßnahmen. Dies kann für die Marketing-Verantwortlichen von großem Vorteil sein, wenn sie wissen, wie sie möglichst viele Sinne in ihrem Konzept ansprechen. Je mehr Sinne angesprochen werden, desto stärker ist die erlangte Aufmerksamkeit und die emotionale Bindung an das Produkt. Olof Hartmann, geschäftsführender Gesellschafter der Touchmore GmbH, meint, dass der Effekt der multisensorischen Verstärkung die kommunikative Wirkung von Werbemaßnahmen verzehnfacht. Nicht zu vernachlässigen ist hierbei auch die Haptik, also der Tastsinn, denn diese Codes können unterbewusst mentale Konzepte aktivieren, die dann unsere Wahrnehmung, unsere Werturteile und unsere Kaufbereitschaft nachhaltig beeinflussen. Neben Olof Hartmann arbeitet auch Dr. Martin Grunwald vom Paul-Flechting-Institut für Hirnforschung der Universität Leipzig an diesem Projekt.

Die Workshops werden am 20. und 21.06.2012 veranstaltet. Hier soll den Besuchern näher gebracht werden, wie die Haptik von Mailings optimiert werden kann. Wichtig ist, dass jede Berührung in der Vermittlung des Produkts helfen kann.

Der Vortrag „The Power of Touch – Haptische Werbemedien im Kontext multisensorischen Marketings“ findet am 20.06.2012 statt. Der Vortrag wird von Olof Hartmann gehalten, der hierbei die Hintergründe des multisensorischen Marketings thematisiert. Mit Beispielen aus Studien und aus der Praxis soll der Vortrag lebhaft untermauert werden.

Schon jetzt wird mit einer großen Nachfrage gerechnet, sodass es leicht zu Platznöten kommen kann. Doch bei der Hotelsuche hilft gegeben falls auch der Messeveranstalter und bietet dabei auch spezielle Rund-um-Service-Pakete für Aussteller und Fachbesucher an.

OMM - Online-Marketing Studiengang in Österreich

© senoldo - Fotolia.com

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Der NC steigt ins Unermessliche für Medienstudiengänge. Viele wollen einmal in diese Richtung gehen, doch es fehlt an guten Ausbildungsmöglichkeiten. Studiengänge, die sich mit den Medien beschäftigen werden immer populärer und das ist auch gut so. Denn zur Zeit ist es so, dass viele Online-Marketing-Unternehmen händeringend nach gut ausgebildeten Absolventen suchen. Das Fach- und Führungspersonal scheint weit verstreut zu sein und das, wo die Internetbranche eh schon groß und weit ist. Das Wachstum der Internet Branche nimmt konstant zu und wird wohl in naher Zukunft auch nicht aufhören. Für schon Berufstätige gibt es an der Donau-Universität in Krems einen berufsbegleitenden Aufbaustudiengang, OMM Online Media Marketing.

Innerhalb von vier Semestern kann an der Donau-Universität in Österreich der Master of Science erworben werden. Hier wird praxisnah unterrichtet, weshalb er eine optimale Vorbereitung auf das künftige Arbeitsfeld im Online Marketing oder in den Neuen Medien ist. Die Zielgruppe der Studierende setzt sich aus Berufstätigen und Selbstständigen zusammen, die ihr Wissen ausbauen oder in der Online Branche Fuß fassen wollen. Die inhaltlichen Schwerpunkte bestehen aus dem Suchmaschinenmarketing mit den Bereichen SEO und SEM, Social Media Communication, User Centered Design, Online Planung und Konzeption, Mobile Marketing, Internetrecht und Datenschutz, Auswertung, Analyse und Controlling sämtlicher Online Aktivitäten und noch vielem mehr. Die Studierenden sollen zu Führungskräften im Bereich Marketing und der Medien Branche ausgebildet werden. Sie werden dann zu Experten auf dem Gebiet Suchmaschinenmarketing und -optimierung.

Die Weiterbildungsuniversität richtet sich nach den speziellen Wünschen der Berufstätigen, Ihr Angebot umfasst auch Kurzprogramme und Masterstudiengänge in fünf Studienbereichen. Durch über 15 Jahre Erfahrung, mehr als 6.000 Studierenden und über 13.000 Absolventinnen aus 80 Ländern zählt die Universität zu den führenden Anbietern von Weiterbildungsstudien. Der Studiengang OMM Online Media Marketing ist Teil des Departement für Interaktive Medien und Bildungstechnologien im Unternehmens- und Produktionsbereich unter der Leitung von Herrn Dr. Klausjürgen Heinrich.

Werbestrategien aus der Schweiz

Werbung © Henry Bonn - Fotolia.com

Werbung © Henry Bonn - Fotolia.com

Guerilla-Marketing gehört mittlerweile in vielen Firmen zum festen Standard. Soziologisch betrachtet leben wir in einer Welt, in der die knappste Ressource die Aufmerksamkeit ist. Überall wimmelt es von Informationen, grellen Farben und aufwendig aufdringlichen Werbekonzepten. Es beginnt eine Art weisses Rauschen, wo nichts mehr auffällt, was den herkömmlichen Konzepten der Werbestrategie nachgeht. Gefragt sind neue, gezielte Konzepte, die auffallen und aus der Masse herausspringen. Den unzähligen Werbeagenturen ist dieser Trichter auch aufgegangen. Fast jede Agentur beschäftigt sich auch mit solchen Strategien. Ziel ist es hierbei, möglichst angepasst an das Produkt eine Werbung zu konzipieren, die dem Kunden im Kopf bleibt.

Ein Beispiel für so eine Art Werbung liefern die PR-Leute von HBO, als sie ihre neue Crime-Series “Dexter” vermarkten wollten. Sie haben willkürlich Kurznachrichten an unterschiedlichste Menschen aus der Bevölkerung geschickt, in welchen ein gewisser “Dexter Morgan” damit droht, sie umzubringen. Da der Protagonist der Serie ein Serienmörder ist, passte das natürlich wie die Faust aufs Auge.

Die aggressive Art in welcher derartige Werbung herüberkommt, war auch prägend für die Namensgebung. Aber auch viele andere Firmen setzen auf innovative Werbekonzepte, die dem Zeitgeist folgen. Vor allem in den Bereich des Social-Networking werden mittlerweile Geld und Arbeit gesteckt. Hierbei ist auch eine Sonderform interaktiver Werbung zu nennen: das Crowd-Sourcing. Man versucht den Kunden oder User bereits in den Entwicklungsprozess eines Produkts oder einer Marke zu involvieren, um dadurch eine bessere Anpassung an die Zielgruppe zu ermöglichen.Auch in der sonst so konservativen Schweiz haben jetzt die Glöckchen gebimmelt. Auch dort satteln immer mehr Werbeagenturen auf neue Werbestrategien um. Allerdings ist das Budget der dort ansässigen Firmen eher klein, während deutsche Firmen bis zu 20 Prozent ihres Budgets in Guerilla-Werbung investieren, sind es in der Schweiz nur knapp 5.

Marketing und Mittelstand: Die Messe MEiM in Bielefeld

Bielefeld © Eduard Eisfeld - Fotolia.com

Bielefeld © Eduard Eisfeld - Fotolia.com

Um es mittelständischen Unternehmen zu ermöglichen, Kontakte zu knüpfen, um noch erfolgreicher arbeiten zu können, wurde vor einiger Zeit die Messe MEiM ins Leben gerufen. Seit dem erzielte sie beeindruckende Erfolge und kam auch dieses Jahr wieder auf stolze 1.200 Besucher. Hierbei wurden aus einer Vielzahl von Bewerbern 80 attraktive Unternehmen ausgewählt, die sich auf der Messe präsentieren und engere Kontakte zu anderen Firmen oder Abnehmern knüpfen konnten. Besonders hervorgehoben wurde der löbliche Umgang mit Informationsvielfalt. Hierbei lockte die Messe mit interessanten Keyspeakern, wie Jürgen Dawo von Town & Country House oder Andreas Pröve, der seit je her die Menschen mit seinen bahnbrechenden Arbeiten als Fotojournalist in seinen Bann zieht. Viele Unternehmer konnten sich tolle Aufträge und somit unter Umständen den Fortbestand ihres Betriebs sichern.

Oftmals ist es nicht leicht für mittelständische Unternehmen, die Marketingtrommel zu rühren, da hierbei hohe Kosten und eine professionelle Beratung einer einfachen Umsetzung im Wege stehen. Dieses Jahr fand die Messe in Paderborn statt. Aber es gibt Pläne, dass sie 2013 in Bielefeld in die nächste Rune gehen soll. Die Veranstalter freuen sich über die erflogreiche Wirkung der Messe und ihre Wirkung, die sich durch die Besucherzahlen nachweisen lassen. Allerdings wollen sie sich nicht auf den Lorbeeren ausruhen. Ein solcher Erfolg sei schön, verpflichte aber zu einer noch intensiveren Arbeit am Messekonzept, damit die Qualität in Zukunft noch gesteigert werden kann. Dabei sind die Kritiker alle samt zuversichtlich, das die Betreiber auf dem besten Wege dahin sind.

 

 

Marketinginstrument: White Paper

© Yuri Arcurs - Fotolia.com

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Wer sich für Marketing Strategien interessiert, der wird schnell auch das Werkzeug “White Paper” kommen. Wer sich mit Unternehmensentscheidungen beschäftigt, der braucht einen Gesamtüberblick des Unternehmens. Sonst können keine Kaufentscheidungen zustande kommen und Zukunftsprognosen getroffen werden. Auch der Einbezug von neuesten Technologien ist essentiell. Auf Grund dessen sollte man sich mit der Komplexität der Produkte, Services und Konzepte auskennen. White Paper Marketing ist bereits jetzt schon für viele Unternehmen eine Stütze, die nicht mehr wegzudenken ist. Doch was ist White Paper eigentlich?

Es scheint, als ob die Zeit der sinnfreien Werbung sich dem Ende zubewegen würde. Schöne und kunstvolle Bilder, gepaart mit gutklingenden aber hohlen Slogans wollen die Menschen schon lange nicht mehr sehen und lesen. Vor allem dann nicht, wenn es um eine große Entscheidung und um viel Geld geht. Hier soll das White Paper greifen. Ein White Paper ist ein spezielles Format, das über ein Produkt oder eine Dienstleistung informiert. Bei der Datei soll der Leser nicht plump zum Kauf animiert werden. Das White Paper gibt dem möglichen Kunden Hilfestellungen und Lösungsvorschläge sowie Entscheidungshilfen, die zu seinem Unternehmen oder seiner Situation passen. Es wird vermieden, sich mit einer Verkaufssprache an den Kunden zu wenden. Das White Paper wird insbesondere in der Public Relation als Instrument eingesetzt, um komplexe Sachverhalte zu erklären.

Ein White Paper beinhaltet Lösungsvorschläge für ein explizites Problem eines Unternehmens. Es können aber auch White Paper erstellt werden, die die Effizienz, Kostenersparnisse und Wettbewerbsvorteile aufzeigen. Technische White Paper konzentrieren sich wiederum auf neue Technologien, die bestimmte Standards oder Prozesse erläutern. 

Meistens erhalten Kunden ein White Paper, das gemischt ist, um einen Gesamtüberblick zu erhalten und besser über die nächsten Schritte entscheiden zu können. 

Virales Marketing heutzutage

© thingamajiggs - Fotolia.com

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Virales Marketing ist ein Werbeinstrument das beim besten Willen nicht mehr als neu bezeichnet werden kann. Mit dem aufkommen sozialer Netzwerke, wurde diese Methode immer weiter ausgebaut. 

Mit viralem Marketing wollen Werbeagenturen das Image, die Kundenzufriedenheit, oder den Bekanntheitsgrad einer Marke auffrischen. Dafür wird zunächst ein Content ausgemacht, der unterhaltsam, außergewöhnlich, oder schockierend ist und somit genug Potential besitzt viral verbreitet zu werden. Es kommt vom lustigen Clip, bis zum schlichten Bild alles in Frage, was eine unterschwellige Botschaft besitzt und von Usern in Netzwerken geteilt werden könnte. 

Von alleine wird aber kaum eine Botschaft viral. Man benötigt sogenannte Seeder, also Personen oder Insitutionen, auf deren Exklusivität und Stisicherheit viele User vertrauen und durch welche das virale Verbreiten seinen Anfang findet. 

Darüber hinaus wird peinlichst auf die Zielgruppe geachtet. Die gute Agentur macht schnell einen Opinion-Leader zu einer bestimmten Thematik aus, der damit beginnt die Nachricht zu verbreiten. Für den Erfolg einer Kamapagne dieser Art gibt es allerdings keine Sicherheiten. Steuerungsmechanismen, wenn der Virus einmal losgelassen wurde, sind ebenso schwer bis unmöglich. 

Auch ist nicht gesagt, ob einem Medium der gewünschte Inhalt ohne Weiteres entnommen werden kann. 

So war der Redaktion der britischen Empire nicht sofort klar, was sie da im vergangenen Monat zugespielt bekommen hatten. Es waren angebliche Informationen der CIA über einen ominösen Atomforscher. Schnell stellten sich diese Informationen als gefälscht heraus und es war klar, dass es sich um eine PR Aktion handelte. Der angebliche Forscher war ein israelischer Schauspieler. 

Nun spekulierte man aber ob es sich bei dem Material um virales Marketing für den neuen Mission Impossible- Film, oder für den jüngsten Teil der Batman-Reihe handelt. 

Selbständig oder angestellt - versichert in der Web-Wirtschaft

Vor allem – aber nicht nur - für Selbstständige ist eine private Versicherung sehr lohnenswert. Doch bei allen Versicherungsarten und Unternehmen, die sich derzeit auf dem Markt tummeln, ist es ganz schön verzwickt, die Übersicht zu behalten. Auch wer schon versichert ist, kann durch einen Wechsel viel Geld sparen. Hier ein paar Tipps und Hinweise, die gerade für Webworker in der Internet-Wirtschaft von Interesse sein könnten und zwar gleichgültig, ob man in der Marketing-Abteilung eines Start-ups arbeitet oder als Freelancer selbständig tätig ist: Warum sich ein Selbstständiger überhaupt versichern sollte, liegt eigentlich auf der Hand: Das gibt ihm und seinem Unternehmen zusätzliche Sicherheiten, denn schließlich ist nun kein Chef mehr für einen verantwortlich. Wenn ein Selbstständiger etwa krank wird oder berufliche Fehlentscheidungen trifft, hilft ihm niemanden mehr - außer eben er sich selbst, etwa mit einer Versicherung.

Um die eigene Firma zu versichern, gibt es unterschiedliche Möglichkeiten: Eine Betriebshaftpflicht, eine Vermögensschadens-Haftpflicht und ein Rechtsschutz. Erstere deckt Haftungsrisiken für Unternehmer und Selbstständige ab (für manche Berufsgruppen wie Webdesigner gibt es bereits speziell zugeschnittene Pakete), die zweite ist nur nötig, wenn das Unternehmen mit hohen Geldsummen von Kunden hantiert und ein Rechtsschutz ist fast immer sinnvoll, um bei einem Rechtsstreit nicht auch noch Unsummen von Geld zu verlieren.

Neben den Versicherungen rund ums Unternehmen gibt es eine Vielzahl von Personenversicherungen. Die Lebensversicherung ist vor allem sinnvoll, wenn sie eine Familie haben. Im Falle ihres Todes oder beim Erreichen eines bestimmten Alters gibt es dann Unterstützung von der Versicherung. Auch eine Berufsunfähigkeits-Versicherung kann sich auszahlen.

Privat krankenversichert als Angestellter? Auch für Angestellte bieten sich zahlreiche Möglichkeiten für einen günstigen und leistungsstarken Versicherungsschutz, natürlich genau wie für Selbstständige. Wer privat krankenversichert ist, spart meist viel Geld und bekommt bessere Leistungen. Doch ein drastischer Anstieg der Beiträge in den nächsten Jahren kann nicht ausgeschlossen werden, während eine gesetzliche Krankenversicherung an Vorgaben gebunden ist. Dafür gibt es aber auch weniger Leistungen und höhere Beiträge. Beachten sollte man auch, dass der Wechsel von der privaten in eine gesetzliche Krankenversicherung ab einem bestimmten Alter nicht wirklich reibungslos oder gar nicht mehr funktioniert.

Virales Marketing in der Modebranche

© XtravaganT - Fotolia.com

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Virales Marketing? Viele Menschen haben den Begriff schon einmal gehört, können aber nicht mit Sicherheit sagen, was ein Viral Marketing Manager eigentlich so den ganzen Tag lang treibt. Nun, unter viralem Marketing versteht man Kampagnen und PR-Aktionen, die sich vor allem auf soziale Netzwerke wie Facebook, Blogs und Internetforen konzentriert. Denn das interaktive Mitmach-Netz ersetzt heute die klassische Mund-zu-Mund-Propaganda: Wenn eine Kampagne gelungen ist, werden etwa Facebook-Nutzer das Video auf ihren Profilen verlinken, um ihre virtuellen Freunde darauf aufmerksam zu machen. Dabei betreut ein Viral Marketing Manager nicht nur die Umsetzung der Idee, sondern muss sich diese erst einmal ausdenken: Damit die Kampagne gut ankommt, muss sie möglichst ungewöhnlich, neuartig, witzig und spaßig sein, und sich auch von klassischen Werbekonzepten abheben.

Auch in der Mode-Branche wird virales Marketing gefragter denn je. Ganz einfach können über passende virale Kampagnen das Motto und die Botschaft der eigenen Mode-Schmiede vermittelt werden, auch die Zielgruppe kann sich dabei zufällig vergrößern, ohne dass spezielle Kampagnen für neue Zielgruppen einzeln gestaltet werden müssten. Auch ein kürzlich auf der Internet-Videoplattform YouTube hochgeladenes Video des Sonnebrillen-Herstellers Ray Ban beweist das: Schon über 5 Milliarden mal wurde das Video aufgerufen, bei dem erst ganz am Ende durch eine kurze Einblendung ersichtlich wird, dass es sich um einen Werbespot handelt. Ganz nebenbei stieß es auch einige Diskussionen in Internetforen und Blogs los - was kann sich ein Unternehmen mehr wünschen?

Virales Marketing ermöglicht neue Wege der Kommunikation mit dem Kunden, lädt auch Kunden untereinander zum Gespräch und Austausch ein. Konsumenten bekommen eher das Gefühl, ein regelrechter Freund oder Bekannter zu sein, was natürlich die Markenverbundenheit enorm steigert und für Empfehlungen unter Freunden sorgt - vielleicht auch in der realen Welt. Auch die Mode-Welt muss und sollte sich also immer stärker auf Twitter, Facebook und Konsorten einlassen!

Ein teures Vergnügen: Parken in Düsseldorf

Preiswert ist das Parken in deutschen Großstädten ohnehin nicht - auch Düsseldorf ist dabei keine Ausnahme. Nun werden die Preise noch einmal ordentlich angezogen. Besonders in der Innenstadt werden dabei die Portemoneais der Autofahrer ordentlich belastet, in den Randbezirken fällt die Erhöhung erheblich milder aus. Düsseldorf will damit vor allem Dauerparkern auf die Pelle rücken, um einen florierenden Handel in der Innenstadt zu ermöglichen.

Viel Parkraum gibt es in der Düsseldorfer City ohnehin nicht: Vor allem in den Wohnstraßen der Gründerviertel kann die Parkplatzsuche schon einmal zur Odysee werden. Daher sind in Düsseldorf derzeit auch Parkplatzexperten unterwegs, die eine Optimierung der raren Parkflächen anstreben. Allein durch schräge Parkflächen etwa lässt sich mehr Raum gewinnen.

Natürlich regt sich in der Bevölkerung Protest - die Düsseldorfer Politik verweist darauf, dass die Parkplätze in öffentlicher Hand immer noch preiswerter als private Parkhäuser sind. Auch im Vergleich mit anderen Großstädten am Rhein wie etwa Köln schneidet Düsseldorf gut ab.

In der Parkzone 1, also der City in der Karl- und Altstadt, erhöht sich der Preis für eine Stunde Parken von 1,50 auf stolze 1,90 Euro, eine halbe Stunde also von 75 auf 95 Cent. Viel geringer fällt die Erhöhung in der Parkzone 2 rund um Flingern, Pempelfort, Derendorf und Friedrichstadt aus: Von 1,30 erhöht sich die Parkgebühr für eine Stunde um zehn Cent auf 1,40 Euro. In der dritten Parkzone in den äußeren Stadtteilen wie Golzheim oder Gerresheim bleibt die Gebühr gleich, 1,10 Euro pro Stunde. Auch hier wurde im Interesse des Handels gedacht: Die Geschäfte in den Randbezirken sollen nicht noch zusätzlich durch hohe Parkgebühren belastet werden. Düsseldorf rechnet mit Mehreinnahmen von rund 700.000 Euro pro Jahr durch die Parkpreis - Erhöhung.