Mail-Marketing: Optimierung für Smartphones

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Schon heute lesen viele Leute ihre E-Mails lieber über Smartphone und Tablet-PC als via Desktop. So rechnen auch Unternehmen aus der Branche damit, dass die E-Mail-Nutzung auf mobilem Wege den Desktop langfristig immer mehr ablösen wird. Zahlen dazu lieferte etwa der Zertifizierer Return Path aus seinem Campaign Insight-Softwaredienst auf der „email-expo“ in Frankfurt. Demnach öffneten und lasen 80 Prozent mehr Konsumenten ihre Mails über mobile Endgeräte. Stattdessen nahm der Anteil der Öffnungen am Desktop um 13 Prozentpunkte von 50 auf 37 Prozent ab.
Die Anlayse gab auch Auskunft darüber, welche mobilen Geräte die Konsumenten nutzen. Laut der Ergebnisse belegt Apple den ersten Platz, denn die Geräte des kalifornischen Unternehmens waren allein für 85 Prozent der E-Mail Öffnungen via Smartphone oder Tablet-PC verantwortlich. Der Zertifizierer Return Path weist außerdem daraufhin, dass die Analyse auch eine verstärkte Nutzung des iPads nachweisen ließen. So habe der Anteil iPhone im Vergleich zum iPad vor einem Jahr noch bei 80 zu 20 gelegen. Heute sei eine verhältnismäßige Verteilung von etwa 80 zu 20 nachgewiesen. Das bedeute: 61 Prozent der mobilen E-Mail-Nutzungen entfielen auf das iPhone, 24 Prozent auf das iPad. Daneben kamen Android-Endgeräte nur auf einen Anteil von 14 Prozent.
Im Vergleich der Lesezeiten an Arbeitstagen und am Wochenende zeigte sich, dass E-Mails unter der Woche noch vor allem am Desktop geöffnet werden. Am Samstag und Sonntag dagegen nehmen die mobilen Endgeräte diesen Platz ein und dienen hier hauptsächlich zur Nutzung der Mails.
Für Verantwortliche im Marketingbereich bedeutet dieses Ergebnis eine schwierige Ausgangslage. Denn sie dürfen zum einen die Desktop-Nutzer nicht verprellen. Andererseits können sie neue Zielgruppen erschließen, wenn sie verstärkt in das mobile E-Mail-Marketing investieren. So wäre zum Beispiel auch der Versand von Newslettern am Wochenende möglich, wenn die Inhalte an mobile Endgeräte angepasst sind.
Der richtige Title-Tag
Internetpräsenz © phecsone - Fotolia.com
Wenn man eine erfolgreiche Internetpräsenz auf die Beine stellen möchte ist es das A und O Besucher auf seine Seite zu locken. Dabei funktioniert das heutzutage vor allem dank Google sehr gut über sogenannte Title-Tags. Diese entscheiden darüber wie relevant Google die Seite zu eingegeben Anfragen sieht und somit möglichst weit oben auflistet. Die Title-Tags sind die Wörter, die in der Überschrift einer Seite vorkommen und somit gerade von bedeutender Wichtigkeit.
Man sollte sich dabei einmal ausprobieren, mit welchen Title-Tags das beste Ergebnis erzielt. Denn ein weiterer nicht gerade unwesentlicher Fakt kommt noch hinzu. So geht es nicht nur darum so viele User wie möglichst auf die eigene Seite zu locken, sondern vor allem relevante User auf die Seite zu locken. Warum das so ist? So mag natürlich derjenige Recht haben der sagt, dass es doch gut aussehe so viele Besucher wie möglich auf der Seite verbuchen zu können. Da mag er Recht haben, jedoch nur teilweise. Denn wenn ich durch unpassende Title-Tags Leute auf meine Seite locke springen sie sehr schnell wieder ab und verlassen die Seite. Genau solche Absprünge dokumentiert Google auch und lässt diese in die Attraktivität der Seite mit einlaufen, sodass das Ranking der Seite sinkt.
Auf der anderen Seite habe ich meine Internetseite auch, um einer gewissen Personengruppe etwas zu bieten. Also sollte es selbstverständlich sein die Titel Tags so zu formulieren, dass ich einen hohen Platz bei Google erreiche und trotzdem genau meine Zielgruppe anspreche. Am besten lässt sich dies mit ein bisschen probieren herausbekommen, da man beispielsweise Trafficwerte unter verschiedenen Title-Tags vergleichen kann.
Search Marketing als Thema auf der dmexco 2011

Die Messe dmexo, Foto: talential_flickr
Bei der dmexco handelt es sich um die “digital marketing exposition & conference”, welche eine Fachmesse für digitales Marketing & Werbung ist und jährlich in Köln stattfindet. Premiere feierte diese Messe erst im Jahr 2009. Da vor kurzem erst die gamescom in den Messehallen in Köln zugegen war, werden die Umzugsunternehmen Köln alle Hände voll zu tun gehabt haben, um sie nun für die aktuelle dmexco Messe umzurüsten.
Hauptgebiete der dmexco sind vor allem Online-Vermarktung, Targeting, Tracking, Digitale Inhalte, Suchmaschinenmarketing und eGame-Werbung. Als die dmexco 2009 das erste Mal stattfand waren 290 Aussteller anwesend, wobei ungefähr 10 % aus dem Ausland stammten. 2010 waren es dann schon 355 Aussteller mit einem 13prozentigen Ausländeranteil.
Eines der großen Themen bei der diesjährigen dmexco ist die Zukunft des Search-Marketing. So sind sich natürlich alle Teilnehmer der dmexco einig, dass das Thema Search auf keiner Kampagne mehr fehlen dürfe, da es sich zu einem elementaren Bestandteil der Online-Arbeit entwickelt hat. Wo es jedoch Unstimmigkeiten gibt ist der Bereich der Bedeutung des Suchmaschinenmarketing für das sogenannte Brand Building, da man sich dort sehr uneinig darüber ist, wie stark es sich auf die Entwicklung und Etablierung einer Marke auswirkt.
So wird in die unterschiedlichsten Richtungen auf der diesjährigen dmexco diskutiert, wobei der Weg insgesamt doch eher dahin geht, dass dies in der Zukunft einfach unumgehbar sei. So argumentieren vor allem die Widersacher damit, dass das Konzept der Verbindung von Search mit Brand Building einfach noch in den Kinderfüßen stecke und zu unausgereift sei. Jedoch widerlegt gerade dies ein Mitarbeiter Googles, da er Search bei einer Kampagnenplanung einfach nicht außen vor lassen kann und dies sowohl beim Branding als auch beim Abverkauf ein elementarer Bestandteil und unverzichtbar sei.
Wofür steht B2B?
Das es sich hierbei um eine Abkürzung handelt dürfte hoffentlich schon jeder gemerkt haben. Dabei handelt es sich um eine Abkürzung aus dem wirtschaftlichen Bereich. Dabei handelt es sich um die Bezeichnung von Beziehungen zwischen mindesten 2 Unternehmen, also kurz “business-to-business”. Dies soll den Gegensatz zu den Beziehungen der Firmen mit Kunden oder Mitarbeitern zeigen und sich durch diesen Begriff davon trennen.
Diese Geschäftsbeziehungen werden vor allem im Marketing betrieben. So umfasst dieses Marketing sämtliche Produkte und Leistungen, deren gemeinsames Merkmal der Absatzmarkt ist. So schaffen dieser besorgten Produkte und Leistungen im Umkehrschluss auch wieder einen unternehmerischen Mehrwert, was dieses B2B rechtfertigt.
So grenzt sich das B2B ganz starkt von der Kommunikation von Business zu Privatkunden oder Konsumenten ab, da es nicht darum geht dem einen was zu verkaufen. So begegnen sich beim B2B auch beide Firmen auf gleicher Ebene, da sie für irgendwas kooperieren und nicht versuchen wollen den einen als Kunden für ihre Produkte zu gewinnen. So sind im B2B Bereich meistens die Anwender eines Produkts nicht die Entscheider über eine Anschaffung eine Produkts. Viel häufiger ist es nämlich so, dass auch mehrere Entscheider am Kaufprozess beteiligt sind. Daher lässt es sich nicht umgehen, dass die Entscheidungsprozesse und die Entscheider im Zielunternehmen dem anderen bekannt sind, sodass man weiß mit wem in bestimmen Fällen kommunizieren und zusammenarbeiten muss. Dazu gehört auch das Kennen von Hierarchieebenen, Abteilungen und alle sonstigen um den Entscheidungsprozess beteiligte Personen.
Durch die rasche Entwicklung des Internets hat sich B2B auch für elektronische Kommunikationsbeziehungen zwischen Unternehmen etabliert.
Zu dieser elektronischen Verbindungen zwischen Unternehmen werden diverse Techniken eingesetzt. Am verbreitesten sind dabei die virtuellen Marktplätze, EDI, Webdienste oder die Business-Suchmaschinen.
Die Zukunft der Online-Texte

SEO, Foto: thewebpunk_flickr
In Zeiten von Suchmaschinenoptimierungen werden bestimmte Tools für das boosten von Websites immer wichtiger. Früher war das alles noch ein wenig anders. Da wurden interessante Beiträge verfässt und die entsprechenden Keywords ausgewählt. Jetzt gibt es Panda. Das ist eines der wichtigstens Tools bei Google. Der Suchmaschinenanbieter entwickelt stets andere Algorhytmen. Die Crawler des Anbieters durchsuchen das Netz, zählen Links und Beträge und erstellen das Ranking. Die Krietrien für die Rankings verändern sich schnell. Immer mehr wird auf den qualitativen Wert der Inhalte geachtet um die Rankings zu optimieren. Es ist mittlerweile sogar möglich zu messen, wie viel Zeit der Autor auf der Website verbracht hat um den Artikel zu verfassen. Das bedeutet im Endeffekt dass eine lange Besucherzeit für mehr Qualität spricht.
Doch wie wird sich dieses System in der Zukunft durchsetzen? Es sieht wohl so aus als ob der Texter künftig wirklich einen Nutzen für den Leser aufbauen muss. Eine gründliche Themenrecherche und ansprechende Texte rücken in den Vordergrund. Man sollte außerdem auf zuverlässige Quellen achten und immer auf so viele Quellen wie möglich zurück greifen. Keywords haben natürlich noch immer eine hohe Bedeutung.
Für Texter bedeutet das natürlich einen höheren Zeitaufwand. Ob das jedoch in Sachen Bezahlung realisierbar ist, ist eine andere Frage. In der Regel wird diese Arbeit mit 1 Cent pro Wort bezahlt. Agenturen müssen sich künftig also fragen wie sie ihre Arbeit ausrichten wollen. Ohne Qualität geht in Zukunft anscheinend nichts mehr, doch die muss dann natürlich auch bezahlt werden. Was Kunden bereit sind zu zahlen wird sich dann zeigen. Mittlerweile sind viele Unternehmen auch in eigenen Abteilungen in Sachen SEO unterwegs. Die lästige Arbeit des Contentaufbaus wird es weiter geben.



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