Virales Marketing

Virales Marketing für die Ökologie

Greenpeace Proteste, Foto: greenpeace philippines_flickr

Die Entwicklung unkonventioneller Marketing-Strategien im Web 2.0 für die ökologische Zukunft. Dis war die Aufgabe von Studenten und Studentinnen der Technischen Universität Dortmund. Dafür entwickelten sie ungewöhnliche Marketingstrategien zum Thema Ökostrom.

Die besten drei Ideen wurden nun von der TU Dortmund und Greenpeace Energy, einer Energie-Genossenschaft mit der die Universität kooperiert, ausgezeichnet. Innerhalb von 3 Monaten gingen die Studierenden der Frage nach, in wie weit unkonventionelle Marketing-Strategien uns einer ökologischen Zukunft näher bringen. Dabei nutzen sie sowohl soziale Netzwerke, wie Facebook,Twitter, als auch virale Instrumente, um die Aufmerksamkeit für ökologische Energien im Internet auf sich zu lenken.

Den ersten Preis machte einer Dortmunder Kunststudent mit einer grenzüberschreitenden Idee, durch die Unterstützung vieler Einzelner eine Botschaft nach Fukushima zu senden.

Den zweiten Preis belegte eine Studentin der Uni Bochum, den Dritten Platz sicherte sich ein Wirtschaftswissenschaftsstudent, ebenfalls von der Uni Bochum.

Inzwischen sind die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit der Umsetzung ihrer Konzepte beschäftigt. Dabei sei es den Gewinnern gelungen das große und schwierige Themenfeld der ökologischen Energien, sowohl künstlerisch, als auch fachlich korrekt umzusetzen,so die Leiterin der Marketing und Kommunikation von Greenpeace Energy. Mit diesem Projekt soll jungen Menschen außerdem die Möglichkeit gegeben werden Botschaften für eine ökologische Zukunft zu senden und zu zeigen, wie ökologische Energie in ihren Augen dazu beiträgt.

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