Die Zukunft der Online-Texte

SEO, Foto: thewebpunk_flickr
In Zeiten von Suchmaschinenoptimierungen werden bestimmte Tools für das boosten von Websites immer wichtiger. Früher war das alles noch ein wenig anders. Da wurden interessante Beiträge verfässt und die entsprechenden Keywords ausgewählt. Jetzt gibt es Panda. Das ist eines der wichtigstens Tools bei Google. Der Suchmaschinenanbieter entwickelt stets andere Algorhytmen. Die Crawler des Anbieters durchsuchen das Netz, zählen Links und Beträge und erstellen das Ranking. Die Krietrien für die Rankings verändern sich schnell. Immer mehr wird auf den qualitativen Wert der Inhalte geachtet um die Rankings zu optimieren. Es ist mittlerweile sogar möglich zu messen, wie viel Zeit der Autor auf der Website verbracht hat um den Artikel zu verfassen. Das bedeutet im Endeffekt dass eine lange Besucherzeit für mehr Qualität spricht.
Doch wie wird sich dieses System in der Zukunft durchsetzen? Es sieht wohl so aus als ob der Texter künftig wirklich einen Nutzen für den Leser aufbauen muss. Eine gründliche Themenrecherche und ansprechende Texte rücken in den Vordergrund. Man sollte außerdem auf zuverlässige Quellen achten und immer auf so viele Quellen wie möglich zurück greifen. Keywords haben natürlich noch immer eine hohe Bedeutung.
Für Texter bedeutet das natürlich einen höheren Zeitaufwand. Ob das jedoch in Sachen Bezahlung realisierbar ist, ist eine andere Frage. In der Regel wird diese Arbeit mit 1 Cent pro Wort bezahlt. Agenturen müssen sich künftig also fragen wie sie ihre Arbeit ausrichten wollen. Ohne Qualität geht in Zukunft anscheinend nichts mehr, doch die muss dann natürlich auch bezahlt werden. Was Kunden bereit sind zu zahlen wird sich dann zeigen. Mittlerweile sind viele Unternehmen auch in eigenen Abteilungen in Sachen SEO unterwegs. Die lästige Arbeit des Contentaufbaus wird es weiter geben.

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